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BeitragVerfasst: Donnerstag 27. April 2017, 20:31 
Fossil
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Beiträge: 14626
OJ1988 hat geschrieben:
Führt die Gespräche immer noch mein alter Ausbilder in der Zivilstation, ein gewisser Herr K.?

Das kommt darauf an: http://www.mit-recht-in-die-zukunft.de/ ... t/kontakt/

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Hier gibt's nichts zu lachen, erst recht nichts zu feiern.


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BeitragVerfasst: Freitag 2. Juni 2017, 18:04 
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Beiträge: 2
Ich nutze diesen Thread einfach mal für meinen ersten Beitrag hier im Forum, der zugleich ein Erfahrungsbericht ist (und sich daher in weiten Teilen mit bereits vorhandenen Erfahrungsberichten deckt). O:)

Ich habe mich nach Abschluss der Examenskampagne Dez. 16 für die Justiz in BW beworben (Noten: zweimal 9,x). Ca. zwei Wochen nach Absenden der Bewerbung habe ich telefonisch eine Einladung zu einem Gespräch ins JM erhalten, welches wiederum ca 2 Wochen später stattgefunden hat. Am Telefon wurde ein Gespräch mit einer Person angekündigt, tatsächlich waren dann zwei Personen anwesend. Die Fragen wurden mehr oder weniger abwechselnd gestellt, wobei es wirklich mehr ein Gespräch war als ein Ausfragen.

Abweichend von manchen Erfahrungsberichten musste ich nicht zunächst meinen Lebenslauf nochmal zur Gänze mündlich vortragen, vielmehr war Einstieg direkt die Frage zu meiner Motivation für den Justizdienst. Darauf muss man natürlich vorbereitet sein. Dann wurde noch gefragt was genau mich am Arbeitsalltag in der Justiz reizt, auch in Abgrenzung zu einer Tätigkeit als Anwalt. Außerdem wurde thematisiert, ob ich eine Vorstellung von der Arbeitsbelastung hätte und in welcher Tätigkeit ich mich kurz- und mittelfristig sehe. Hier ging es dann auch kurz um das Personalentwicklungskonzept und ob ich mir auch Sonderverwendungen/Abordnungen vorstellen kann.
Ab und zu wurde auch der Lebenslauf angerissen (zB warum ich nicht im Ausland war, wobei ausdrücklich gesagt wurde, das ich das nicht als Kritik auffassen soll).
Ich wurde noch nach Freizeit/Ehrenamt/familiären Hintergründen/örtliche Flexibilität gefragt.
Ich durfte natürlich auch noch Fragen stellen und dann war das Gespräch auch schon vorbei (ca 40 Minuten).
Eine Entscheidung sollte mir telefonisch mitgeteilt werden.

Insgesamt war das Gespräch sehr angenehm O:)


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BeitragVerfasst: Freitag 9. Juni 2017, 10:33 
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Registriert: Freitag 11. August 2006, 00:27
Beiträge: 351
Kann ich weitgehend bestätigen. Die Einladung erfolgte bei mir aber schon am Tag nach der E-Mail mit den Bewerbungsunterlagen und die Zusage (unter Vorbehalt der Zustimmung der Hausspitze) direkt im Gespräch vor Ort - ging also recht flott alles.

Aufgrund meiner für die Justiz offenbar etwas ungewöhnlichen Vorerfahrung in der Privatwirtschaft ging es bei mir in erster Linie um die Frage: Wieso Justiz und weshalb erst jetzt? Hier habe ich im Gespräch einen gewissen Rechtfertigungsdruck verspürt, was mich etwas verwundert hat. Im Übrigen entspricht alles ungefähr den Erfahrungen von CptEinsicht.


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BeitragVerfasst: Freitag 16. Juni 2017, 12:39 
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Registriert: Freitag 16. Juni 2017, 12:22
Beiträge: 1
Hallo ew_h2002,

vielen Dank für den äußerst nützlichen Erfahrungsbericht!

Ich habe in wenigen Wochen ebenfalls ein Gespräch in BaWü und wollte mich erkundigen, ob ich Dir vielleicht noch ein paar Fragen stellen könnte?
Leider kann ich als Neuling im Forum noch keine PN verschicken. Vielleicht kannst Du mir schon eine schicken und das dadurch aktivieren?

Danke!


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BeitragVerfasst: Mittwoch 1. November 2017, 18:36 
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Beiträge: 50
Hier auch mal ein Bericht von mir:

Bewerbung nach Erhalt der schriftlichen Noten. Einladung zum Bewerbungsgespräch 2 Wochen später. Termin war dann nochmal 2 Wochen später. (Vor der mündlichen)

Das Gespräch empfand ich als sehr unangenehm. Es war aber auch mein erstes richtiges Bewerbungsgespräch, vielleicht sind die ja alle so. Das Gespräch dauerte ca. 1 h. Ich hatte das Gefühl, mich für alles rechtfertigen zu müssen. Aber es war machbar.

Natürlich befürworte ich auch eine kritische Nachfrage. Schließlich geht die Tätigkeit ja mit sehr viel Verantwortung einher. Aber es geht halt auch um das "Wie".

Nach 3 Arbeitstagen kam die Zusage (vorher hatte ich noch mein ENdergebnis mitgeteilt).

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"Das Glück ist mit den Tüchtigen" ~ aus Dr. House, Staffel 2


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BeitragVerfasst: Montag 6. November 2017, 15:36 
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Beiträge: 3
Da ich mich auch für den Staatsdienst insb. in BaWü interessiere, ganz besonders für die Tätigkeit als Staatsanwalt eher im nördlicheren BaWü, wollte ich fragen, wie die tatsächlichen Notenvss gerade sind. Offiziell sind es "in der Regel mindestens 8,0 Punkte" in beiden Examina, da "in der Regel" etwas schwammig ist, wollte ich fragen, wie hier die tatsächlichen Erfahrungen sind: hat man mit 7 Pkt noch eine Chance oder ist man erst mit 2x9 Punkten sicher drin? Ich weiß, es hängt von der "Marktlage" ab, daher frage ich auch nur nach einer Momentaufnahme.
Mein erstes Examen habe ich mit ü9 Punkten abgeschlossen, bei meinem Zweiten steht die mündliche noch aus, sodass ich ggf. auch noch einen Verbesserungsversuch schreiben könnte, daher meine Frage.


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BeitragVerfasst: Dienstag 7. November 2017, 09:52 
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Beiträge: 50
Macdown hat geschrieben:
Da ich mich auch für den Staatsdienst insb. in BaWü interessiere, ganz besonders für die Tätigkeit als Staatsanwalt eher im nördlicheren BaWü, wollte ich fragen, wie die tatsächlichen Notenvss gerade sind. Offiziell sind es "in der Regel mindestens 8,0 Punkte" in beiden Examina, da "in der Regel" etwas schwammig ist, wollte ich fragen, wie hier die tatsächlichen Erfahrungen sind: hat man mit 7 Pkt noch eine Chance oder ist man erst mit 2x9 Punkten sicher drin? Ich weiß, es hängt von der "Marktlage" ab, daher frage ich auch nur nach einer Momentaufnahme.
Mein erstes Examen habe ich mit ü9 Punkten abgeschlossen, bei meinem Zweiten steht die mündliche noch aus, sodass ich ggf. auch noch einen Verbesserungsversuch schreiben könnte, daher meine Frage.


Wie du selbst schon erkannt hast: schwer zu sagen.
Zwar wird, insbesondere wenn du örtlich flexibel bist, zur Zeit händeringend gesucht.
Bei meinem Gespräch wurde allerdings schon in den ersten Sätzen angesprochen, dass ich ja die erste Hürde - nämlich 2x 8 Pkt - schon gut genommen hätte. Schien den Herren also wichtig.

Wie das jetzt mit 7,9 Pkt aussieht, kann ich nicht sagen. Vielleicht, wenn du sonst mega überzeugst.

Eine Bekannt mit knapp über 8 im zweiten wartet allerdings noch auf eine Einladung.

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BeitragVerfasst: Dienstag 7. November 2017, 10:07 
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Beiträge: 3
Salisa hat geschrieben:
Macdown hat geschrieben:
Da ich mich auch für den Staatsdienst insb. in BaWü interessiere, ganz besonders für die Tätigkeit als Staatsanwalt eher im nördlicheren BaWü, wollte ich fragen, wie die tatsächlichen Notenvss gerade sind. Offiziell sind es "in der Regel mindestens 8,0 Punkte" in beiden Examina, da "in der Regel" etwas schwammig ist, wollte ich fragen, wie hier die tatsächlichen Erfahrungen sind: hat man mit 7 Pkt noch eine Chance oder ist man erst mit 2x9 Punkten sicher drin? Ich weiß, es hängt von der "Marktlage" ab, daher frage ich auch nur nach einer Momentaufnahme.
Mein erstes Examen habe ich mit ü9 Punkten abgeschlossen, bei meinem Zweiten steht die mündliche noch aus, sodass ich ggf. auch noch einen Verbesserungsversuch schreiben könnte, daher meine Frage.


Wie du selbst schon erkannt hast: schwer zu sagen.
Zwar wird, insbesondere wenn du örtlich flexibel bist, zur Zeit händeringend gesucht.
Bei meinem Gespräch wurde allerdings schon in den ersten Sätzen angesprochen, dass ich ja die erste Hürde - nämlich 2x 8 Pkt - schon gut genommen hätte. Schien den Herren also wichtig.

Wie das jetzt mit 7,9 Pkt aussieht, kann ich nicht sagen. Vielleicht, wenn du sonst mega überzeugst.

Eine Bekannt mit knapp über 8 im zweiten wartet allerdings noch auf eine Einladung.


Vielen Dank für die schnelle Antwort!

Ich bin mir einfach unsicher bei welcher Punktzahl ich mich direkt bewerben soll und bei welcher ich den Verbesserungsversuch antreten sollte. In Hessen hat zumindest vor nicht langer Zeit 2x8,x Pkt gereicht bei einer Bekannten von mir, in BaWü bin ich leider aus persönlichen Gründen etwas lokal gebunden, also nicht unfassbar flexibel.

Dürfte ich fragen, wie lange dein Bekannter schon wartet?


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BeitragVerfasst: Dienstag 7. November 2017, 10:20 
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Bekannter von mir hatte sich bereits nach dem Erstversuch mit 8,x im 2. Examen (1. Examen VB) beworben und musste warten. Als er im Verbesserungsversuch dann die 9,x hatte, ging es ganz schnell. Von daher denke ich schadet es nichts, in der mündlichen noch so viele Punkte wie möglich mitzunehmen und dann ggf parallel zur Bewerbung noch den Verbesserungsversuch zu schreiben, wenn es im Erstversuch nicht fürs VB gereicht hat. Kann man ja immer noch abbrechen, wenn es vorher eine Einstellungszusage gibt.

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"Auch eine stehengebliebene Uhr kann noch zweimal am Tag die richtige Zeit anzeigen; es kommt nur darauf an, daß man im richtigen Augenblick hinschaut." (Alfred Polgar)


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BeitragVerfasst: Dienstag 7. November 2017, 13:07 
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Beiträge: 948
Kenne einen Fall, da hat es mit 2x 8,x in BaWü relativ schnell geklappt, ist allerdings auch schon 1,5 Jahre her und die Person war örtlich sehr flexibel.

Gesendet von meinem SM-G930F mit Tapatalk


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BeitragVerfasst: Mittwoch 8. November 2017, 15:31 
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Registriert: Dienstag 1. August 2017, 18:06
Beiträge: 50
Macdown hat geschrieben:
Vielen Dank für die schnelle Antwort!

Ich bin mir einfach unsicher bei welcher Punktzahl ich mich direkt bewerben soll und bei welcher ich den Verbesserungsversuch antreten sollte. In Hessen hat zumindest vor nicht langer Zeit 2x8,x Pkt gereicht bei einer Bekannten von mir, in BaWü bin ich leider aus persönlichen Gründen etwas lokal gebunden, also nicht unfassbar flexibel.

Dürfte ich fragen, wie lange dein Bekannter schon wartet?


Kannst du es nicht so machen, wie juleé vorschlägt? Wenn du knapp unter 8 bist, bewerdebn, im mündlichen strahlen und notfalls verbessern?

Sie hat ca. 4 Wochen gewartet (doppelt so lang wie ich), aber jetzt eine Einladung zur Terminvereinbarung bekommen. Interessanterweise kam diese Einladung schriftlicht, während ich angerufen wurde. Ihr erstes Examen war aber auch ziemlich gut.

Ich denke, es hängt immer davon ab, ob sich bessere berwerben. Wenn nicht, das los geht's!

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BeitragVerfasst: Mittwoch 8. November 2017, 15:47 
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Registriert: Montag 6. November 2017, 11:09
Beiträge: 3
Salisa hat geschrieben:
Macdown hat geschrieben:
Vielen Dank für die schnelle Antwort!

Ich bin mir einfach unsicher bei welcher Punktzahl ich mich direkt bewerben soll und bei welcher ich den Verbesserungsversuch antreten sollte. In Hessen hat zumindest vor nicht langer Zeit 2x8,x Pkt gereicht bei einer Bekannten von mir, in BaWü bin ich leider aus persönlichen Gründen etwas lokal gebunden, also nicht unfassbar flexibel.

Dürfte ich fragen, wie lange dein Bekannter schon wartet?


Kannst du es nicht so machen, wie juleé vorschlägt? Wenn du knapp unter 8 bist, bewerdebn, im mündlichen strahlen und notfalls verbessern?

Sie hat ca. 4 Wochen gewartet (doppelt so lang wie ich), aber jetzt eine Einladung zur Terminvereinbarung bekommen. Interessanterweise kam diese Einladung schriftlicht, während ich angerufen wurde. Ihr erstes Examen war aber auch ziemlich gut.7

Und wieviel tatsächliche gute Stationszeugnisse mit besonderer Eignung für den Staatsdienst und ggf ein Empfehlungsschreiben rausreissen können, kann man ja auch nicht abschließend quantifizieren.

Ich denke, es hängt immer davon ab, ob sich bessere berwerben. Wenn nicht, das los geht's!


Bei uns liefen leider die schriftlichen in der AG und auch in meiner Prüfungsgruppe weit unter allen Erwartungen, daher schaue ich mal, was in der mündlichen noch möglich ist (Habe in Hessen geschrieben, hier zählt die mündliche immerhin 40%).

In BaWü gibt es ja mWn, anders als zB in Niedersachsen, keine "Bewerbungssperre", falls man nicht direkt genommen wird, oder? :-k


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BeitragVerfasst: Mittwoch 8. November 2017, 16:56 
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Beiträge: 14626
Macdown hat geschrieben:
In BaWü gibt es ja mWn, anders als zB in Niedersachsen, keine "Bewerbungssperre", falls man nicht direkt genommen wird, oder? :-k

Was soll eine Bewerbungssperre in diesem Zusammenhang sein? Wenn Salisa von ihrer Bekannten spricht, die das Referendarexamen schon "auch ziemlich gut" bestanden hat - jedenfalls nach minem Sprachgebrauch wäre damit ein deutlich zweistelliges Ergebnis in Richtung "gut" verbunden -, dann wundert mich das zögerliche Einstellungsverhalten doch etwas. Aktuell geht ja sogar Verwaltungsgericht unter zwei vollbefriedigenden Examina, was vor ein paar Jahren undenkbar gewesen wäre. Einstellungen unter Doppel-Gut gab es damals nicht und das vor der Notenkuschelzeit (lies: Schwerpunktbereiche).

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BeitragVerfasst: Mittwoch 8. November 2017, 17:17 
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Einwendungsduschgriff hat geschrieben:
Wenn Salisa von ihrer Bekannten spricht, die das Referendarexamen schon "auch ziemlich gut" bestanden hat - jedenfalls nach minem Sprachgebrauch wäre damit ein deutlich zweistelliges Ergebnis in Richtung "gut" verbunden -, dann wundert mich das zögerliche Einstellungsverhalten doch etwas. Aktuell geht ja sogar Verwaltungsgericht unter zwei vollbefriedigenden Examina, was vor ein paar Jahren undenkbar gewesen wäre. Einstellungen unter Doppel-Gut gab es damals nicht und das vor der Notenkuschelzeit (lies: Schwerpunktbereiche).


Als jemand, der im normalen Sprachgebrauch das Wort "vollbefriedigend"nicht verwendet, ist mit "Ziemlich"gut nicht Nahe "Note: gut" gemeint. War aber von mir auch ungeschickt (wenn nicht gar falsch (mea culpa)) ausgedrückt. Ich meinte eher nicht ganz knapp zweistellig.

Es kann natürlich immer auch daran liegen, dass in dem gewünschten Gebiet gerade erst eingestellt wurde.
Die Justiz in BW hat in den letzten 2 Wochen mit den frischen Assessoren ja auch schon wieder einige Löcher gestopft, wie mir die Nahbereichs-Empirie mitteilt.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 8. November 2017, 20:51 
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In BaWü werden im Einzelfall immer mal wieder Bewerber mit knapp unter 8 Punkten (in einem Examen) eingestellt. In den letzten Monaten waren wohl recht viele neue Stellen zu besetzen. Wenn der Bedarf hingegen gedeckt ist, wird an den 2 x 8 eher festgehalten.

Allerdings ist zu beachten, dass einschlägige Berufserfahrung immer gerne gesehen wird und die fehlenden Punkte ggf. ausgleichen kann. Wenn es also nicht direkt klappt: Zunächst in den Beruf einsteigen und dann einfach nach einiger Zeit wieder probieren!


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