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BeitragVerfasst: Freitag 21. Juli 2017, 09:01 
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Einwendungsduschgriff hat geschrieben:
sai hat geschrieben:
Joshua hat geschrieben:
Armes Deutschland. Erst wurde nicht vorausplanend eingestellt, jetzt wird man die Notenerfordernisse erheblich absenken müssen, um den rapide wachsenden Einstellungsbedarf bis 2025 zu decken. Die zig Kollegen, die insbesondere in den Nullerjahren in manchem Bundesland trotz Doppel-VB nicht im Staatsdienst unterkamen ("Einstellungsstopp"; "Neueinstellungen nur in begründeten Ausnahmefällen"), ärgern sich zurecht.


Ist doch überall so. Vor fünf Jahren hätte dich keine GK ohne VB eingestellt, wenn Papa und Mama nicht beide Dax-Vorstände sind.

Das stimmt nun wahrscheinlich auch in dieser Pauschalität nicht. Jedenfalls außerhalb von Berlin und München. Gerade aus den Jahren 2011/2012 kenne ich eine Menge Kolleginnen und Kolleginnen, die mit einem guten, aber nicht sehr guten Lebenslauf, ohne viel Mühe bei Gleiss, Freshfields, Linklaters und Hengeler untergekommen sind.


Ok, das mag sein. Hab bundesweit keinen Überblick. In Düsseldorf war es jedenfalls so, dass gerade in der Zeit nach der Wirtschaftskrise wenig (und dann eben nur gute) Leute eingestellt wurden, weil die Kanzleien zu wenig Geschäft gemacht haben.


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BeitragVerfasst: Freitag 21. Juli 2017, 09:06 
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@Levi: Kannst du auch eine, wenigstens eine, Diskussion auch ohne jedes Bibel-Zitat führen?

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BeitragVerfasst: Freitag 21. Juli 2017, 09:15 
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Ja, kann ich.
In unserem gestrigen Buletten-Disput hatte ich kein Bibel-Zitat.
q. e. d.


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BeitragVerfasst: Freitag 21. Juli 2017, 09:27 
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thh hat geschrieben:
Tibor hat geschrieben:
Das ist ja auch ein großer Fehler der "Juraausbildung", denn man kann behaupten, dass mehr Menschen mit Sozial- und Steuerrecht in Berührung kommen (der eine Teil der Bevölkerung zahlt Steuern, der andere Teil bezieht Sozialleistungen), als mit so tollen "Randgebieten" wie Bau-, Versammlungs-, Werkvertrags- oder gar Strafrecht.


Allerdings. Und dieser Fehler zieht sich auch schon durch die schulische Ausbildung. Da beschäftigt man sich an einer allgemeinbildenden Schule mit hochgestochenen literarischen Fragestellungen, mathematischen Spezialproblemen, chemischen Formeln, Atomphysik und Co. - aber niemand lernt dort den Umgang mit Geld, die Zubereitung von (gesunden) Mahlzeiten, Putzen, einfache Reparaturen im Haushalt und an Fahrzeugen, Rad- und Autofahren, die Buchung (und Durchführung) von Bahn- oder Flugreisen, Erste Hilfe und Gesundheitsprävention, Grundlagen der Steuererklärung, des Arbeits- und Mietrechts, obschon das einerseits alle Menschen betrifft und zudem sehr viel häufiger von Bedeutung ist als die typischen, konventionellen Schulfächer. Und so haben wir dann Studenten, die - zukunftsorientiert - etwas "mit Medien" studieren, dafür weder Formeln lösen noch chemische oder physikalische Experimente ausführen oder Schillers "Faust" rezitieren können, aber hilflos vor der Aufgabe stehen, ihre WG in Schuss zu halten und sich zu ernähren, nachdem sie den Umgang mit dem präferierten Fortbewegungsmittel durch externe Nachhilfe erlernen mussten.

In der Pädagogik und im Bildungswesen ist noch viel zu tun!


In der Schweiz erhalten die Schüler schon in der Grundschule bis zum Abschluss der Pflichtschuljahre Unterricht in praktischen Fächern wie Kochen, Werken, Nähen, Zeichnen. Die Doppelte Buchhaltung wird in der Lehre vermittelt. Erste Hilfe gab es früher noch in der Pflichtschulzeit, doch wurde das dann auch in die Lehre verschoben. Viele machen zuerst eine Lehre und bilden sich mit Berufsmatura über die Fachhochschule bis zum Studium weiter, also eher praxisorientiert, weil die Arbeitgeber solche Arbeitnehmer mit Praxiserfahrung bevorzugen, doch gibt es natürlich auch solche, die gleich nach der Matur an die Uni gehen. Doch stimmt es schon, dass solche Leute dann eher weniger praktisch talentiert erscheinen, wenn sie sich nicht selbst darum bemühen. Eigentlich wäre das Sache der Eltern, würde ich meinen.

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LG Candor


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BeitragVerfasst: Freitag 21. Juli 2017, 09:33 
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Beiträge: 2262
Wohnort: Schweiz
Levi hat geschrieben:
Ja, kann ich.
In unserem gestrigen Buletten-Disput hatte ich kein Bibel-Zitat.
q. e. d.


Dafür gibt es doch den Glaubensthread. Ich würde das jetzt auch nicht überall einstreuen. Ich bin zwar auch Bibelfan, aber Ordnung ist wichtig. Die Bibel gehört in den Glaubensthread.

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LG Candor


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BeitragVerfasst: Freitag 21. Juli 2017, 22:37 
Fossil
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Levi hat geschrieben:
@julée
Im Prinzip gilt hier immer noch dasselbe, was der Hl. Benedikt in seiner Regel bereits vor 1500 Jahren formuliert hat:

Zitat:
Kommt einer neu und will das klösterliche Leben beginnen, werde ihm der Eintritt nicht leicht gewährt,sondern man richte sich nach dem Wort des Apostels: "Prüft die Geister, ob sie aus Gott sind." (1Joh 4,1)

Wenn er also kommt und beharrlich klopft und es klar ist, dass er die ihm zugefügte harte Behandlung sowie die Schwierigkeiten beim Eintritt geduldig erträgt, aber trotzdem auf seiner Bitte besteht, gestatte man ihm vorläufig den Eintritt. Er halte sich jedoch zunächst in der Unterkunft für die Gäste auf. Danach wohne er im Raum für die Novizen, wo sie lernen, essen und schlafen. Ein erfahrener Bruder werde für sie bestimmt, der geeignet ist, Menschen zu gewinnen, und der sich mit aller Sorgfalt ihrer annimmt.

Man achte genau darauf, ob der Novize wirklich Gott sucht, ob er Eifer hat, ob er bereit ist zu gehorchen und ob er fähig ist, Widerwärtiges zu ertragen. Offen zeige und rede man mit ihm über alles Harte und Schwere auf seinem Weg.


Gutes, verlässliches und begeisterungsfähiges Personal gewinnt man auch heute noch am besten auf diesem Weg. Nicht nur im Kloster sondern in jedem System.


Ich bin ja durchaus ein Fan von ein wenig "Demut" vor der Tätigkeit, allerdings muss auch der öffentliche Dienst heute ein wenig um das Personal werben und da kann man es sich heute nicht mehr leisten, die Leute so lange vor der Tür stehen zu lassen, bis sie durch beharrliches Warten hinreichend bewiesen haben, dass sie den Einlass verdient haben, und sie dann noch ein wenig zu knechten.

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"Auch eine stehengebliebene Uhr kann noch zweimal am Tag die richtige Zeit anzeigen; es kommt nur darauf an, daß man im richtigen Augenblick hinschaut." (Alfred Polgar)


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BeitragVerfasst: Samstag 22. Juli 2017, 10:36 
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julée hat geschrieben:
Ich bin ja durchaus ein Fan von ein wenig "Demut" vor der Tätigkeit, allerdings muss auch der öffentliche Dienst heute ein wenig um das Personal werben und da kann man es sich heute nicht mehr leisten, die Leute so lange vor der Tür stehen zu lassen, bis sie durch beharrliches Warten hinreichend bewiesen haben, dass sie den Einlass verdient haben, und sie dann noch ein wenig zu knechten.
Absolut! Und dieses Werben um den eigenen Nachwuchs darf auch nicht mit dem Tag der Einstellung enden.

Ich bin manchmal wirklich sprachlos, wenn ich sehe, wie seitens der Justizverwaltung mt dem Nachwuchs umgegangen wird. Mancherots scheint da immer noch die alte "Vogel friss oder stirb"-Philosophie vorzuherrschen.

Klar, "Lehrjahre sind keine Herrenjahre", aber wie hier jungen, motivierten und hochqualifizierten Berufsanfängern künstlich Druck gemacht wird, schießt teilweise völlig übers Ziel hinaus und demotiviert eher, als dass es die Leute "in die Spur bringt" [-X


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BeitragVerfasst: Samstag 22. Juli 2017, 16:44 
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Spencer hat geschrieben:
Ich bin manchmal wirklich sprachlos, wenn ich sehe, wie seitens der Justizverwaltung mt dem Nachwuchs umgegangen wird. Mancherots scheint da immer noch die alte "Vogel friss oder stirb"-Philosophie vorzuherrschen.


Wird denn - wo das so ist - mit den altgedienten Bediensteten anders/besser umgegangen oder sind die bloß nicht mehr so leicht zu beeindrucken?

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BeitragVerfasst: Samstag 22. Juli 2017, 16:51 
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Die sind auf ihrer lebenslänglichen Stelle und schreiben gefahrenlose Überlastungsanzeigen; sind ja keine Proberichter mehr, die Angst vor schlechten Beurteilungen haben müssen. Das ist ja gerade der Systemfehler: Die Proberichterzeit wird nicht zur fachlichen Erprobung genutzt, sondern um Lücken zu schließen, die auf Lebenszeit ernannte Richter lassen. Das ist eben die offene Flanke der persönlichen Unabhängigkeit. Sinnvoller wäre es bspw eine "abgesoffenes-Dezernat-übernehmen-Zulage" bzw Leistungsbezüge, also kurzfristige erhebliche finanzielle Anreize, die auch einen Richter 50+ zu einer Mehrarbeit verleiten können.

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BeitragVerfasst: Samstag 22. Juli 2017, 17:51 
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Genau das ist der Punkt. Wenn ein Richter einmal verplant ist, kommt die Justizverwaltung kaum noch an ihn heran. Deshalb versucht man während der Probezeit, die jungen Berufsanfänger auf Linie zu bringen und schießt dabei nicht selten über das Ziel hinaus.

Besonders schön hat das mal Herr Fischer in seinem Blog mit dem Bild des Flohzirkus auf den Punkt gebracht, nur dass der Schlusspunkt der Abrichtung im Fall des Richters vom Tag des 2. Staatsexamens auf den Tag der Verplanung verschoben wird:

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitges ... al-richter

Zitat:
Klaus Eschen, ein Rechtsanwalt und Notar in Berlin, hat die Juristenausbildung einmal mit der Abrichtung eines Flohzirkus' verglichen: Die Flöhe in einer Schachtel springen gegen den Glasdeckel und stoßen sich so lange die Köpfchen, bis sie gelernt haben, weniger hoch zu hüpfen. Dann legt man die Glasplatte etwas niedriger. So geht es immer weiter, bis die Flöhe gelernt haben, gar nicht mehr hoch hinaus zu wollen, sondern nur noch zu kriechen, um kleine goldene Kutschen zu ziehen. Dann ist die Ausbildung beendet und man kann den Deckel endgültig entfernen. Dies, so schrieb Eschen, sei in der Juristenausbildung der Moment des zweiten Staatsexamens.


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BeitragVerfasst: Samstag 22. Juli 2017, 18:35 
Fossil
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Tibor hat geschrieben:
Die sind auf ihrer lebenslänglichen Stelle und schreiben gefahrenlose Überlastungsanzeigen; sind ja keine Proberichter mehr, die Angst vor schlechten Beurteilungen haben müssen. Das ist ja gerade der Systemfehler: Die Proberichterzeit wird nicht zur fachlichen Erprobung genutzt, sondern um Lücken zu schließen, die auf Lebenszeit ernannte Richter lassen. Das ist eben die offene Flanke der persönlichen Unabhängigkeit. Sinnvoller wäre es bspw eine "abgesoffenes-Dezernat-übernehmen-Zulage" bzw Leistungsbezüge, also kurzfristige erhebliche finanzielle Anreize, die auch einen Richter 50+ zu einer Mehrarbeit verleiten können.


Zumal ja der Witz ist, dass der berufserfahrene Kollege ein Dezernat mit einem Bestand von 150-200 % qua Erfahrung deutlich schneller auf Normalmaß bringen können wird und davon in aller Regel auch selbst länger etwas hat, weil er nämlich nicht schon nach einem Jahr wieder weg ist. Von so Späßen wie Zuweisung in die (entfernte) Nachbarstadt für zunächst 6 Monate und danach Verlängerung um jeweils 6 Wochen oder höchst wilde Mischdezernate ganz zu schweigen.

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BeitragVerfasst: Samstag 22. Juli 2017, 19:40 
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Beiträge: 1409
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Ich find's ja herzig, wie die Aufnahme der Tätigkeit in der Justiz mit dem Eintritt ins Kloster gleichgesetzt wird. Konsequenterweise sollte dann der Richtereid auch um das Gelöbnis von Armut, Keuschheit und Gehorsam erweitert werden. Und ein neu ernannter Präsident künftig die Abtsbenediktion erhalten. [-o<


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BeitragVerfasst: Donnerstag 27. Juli 2017, 19:16 
Fleissige(r) Schreiber(in)
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Gutes, verlässliches und begeisterungsfähiges Personal gewinnt man auch heute noch am besten auf diesem Weg. Nicht nur im Kloster sondern in jedem System.

Wenn Leute gehen, dann hat das immer Gründe. IdR hat sich irgendwas geändert. Gehendes Personal ist also ein Seismograph für den Zustand des Systems. Statt von vornherein folgsame Lemminge zu suchen sollte man sich vielleicht lieber attraktiv präsentieren und im Ernstfall sofort klären, warum die Leute denn plötzlich nicht mehr kommen bzw. sogar gehen. Meist gehen übrigens nicht die Minderleister als Erste.

Macht kurzfristig mehr Arbeit, schafft aber nachhaltigere Systeme, hust, DDR, hust.


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BeitragVerfasst: Freitag 28. Juli 2017, 06:34 
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Tibor hat geschrieben:
Das ist ja gerade der Systemfehler: Die Proberichterzeit wird nicht zur fachlichen Erprobung genutzt, sondern um Lücken zu schließen, die auf Lebenszeit ernannte Richter lassen.


Endet nicht mit der Probezeit, sondern geht weiter mit der Erprobung. Hier in Berlin finden sie im Moment nicht genügend Erprobungsklaven, die sich ein Jahr am KG knechten lassen wollen.


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BeitragVerfasst: Freitag 28. Juli 2017, 07:26 
Fleissige(r) Schreiber(in)
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Registriert: Freitag 24. Oktober 2014, 17:45
Beiträge: 150
Was ist denn konkret am KG so schlimm?

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