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 Betreff des Beitrags: Re: Durchziehen?
BeitragVerfasst: Samstag 17. Juni 2017, 14:56 
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Registriert: Sonntag 28. August 2016, 17:43
Beiträge: 2262
Wohnort: Schweiz
Ich vermute, dass Dir womöglich erst später mehr Akten anvertraut werden. Da will wohl ein Vorgesetzter sicher gehen und zuerst sehen, was Du so kannst. Deshalb würde ich die Akten trotz Zeitüberschuss weiterhin zügig erledigen, damit man sich an Dein Tempo gewöhnt und Dir mehr zuweist. Und natürlich weiterhin täglich nach Arbeit fragen.

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LG Candor


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 Betreff des Beitrags: Re: Durchziehen?
BeitragVerfasst: Samstag 17. Juni 2017, 15:33 
Fossil
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Registriert: Freitag 2. April 2004, 18:13
Beiträge: 13007
Pillendreher hat geschrieben:
julée hat geschrieben:
Ein Gespräch mit Deinem Präsidenten wie man diese Situation möglicherweise ändern könnte, kommt für Dich nicht in Betracht? Wenn er so große Stücke auf Dich hält, dürfte er doch vielleicht Verständnis dafür haben, dass Du mit Deinem gegenwärtigen Beschäftigungszustand nicht sonderlich glücklich bist. Vielleicht findet sich auch eine allseits annehmbare, nicht karriereschädliche Lösung?


Das könnte man ja dann u.U. auch etwas "diplomatischer" formulieren, also nicht gleich mit "Ich bin so unglücklich" anfangen, sondern ansprechen, dass du ziemlich unterfordert bist, weil keine Arbeit rüberkommt. Dem Vernehmen nach scheint dir die Tätigkeit ja zu gefallen, oder?


Dass der TE weiß, nicht gleich mit der Tür ins Haus zu fallen, sondern zunächst mehr oder minder beläufig mitzuteilen, dass die Abordnung zwar inhaltlich äußerst spannend, aber eigentlich todlangweilig ist, weil es wenig bis nichts zu tun gibt, habe ich mal vorausgesetzt. ;)

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"Auch eine stehengebliebene Uhr kann noch zweimal am Tag die richtige Zeit anzeigen; es kommt nur darauf an, daß man im richtigen Augenblick hinschaut." (Alfred Polgar)


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 Betreff des Beitrags: Re: Durchziehen?
BeitragVerfasst: Samstag 17. Juni 2017, 15:45 
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Registriert: Sonntag 3. März 2013, 16:01
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julée hat geschrieben:
Pillendreher hat geschrieben:
julée hat geschrieben:
Ein Gespräch mit Deinem Präsidenten wie man diese Situation möglicherweise ändern könnte, kommt für Dich nicht in Betracht? Wenn er so große Stücke auf Dich hält, dürfte er doch vielleicht Verständnis dafür haben, dass Du mit Deinem gegenwärtigen Beschäftigungszustand nicht sonderlich glücklich bist. Vielleicht findet sich auch eine allseits annehmbare, nicht karriereschädliche Lösung?


Das könnte man ja dann u.U. auch etwas "diplomatischer" formulieren, also nicht gleich mit "Ich bin so unglücklich" anfangen, sondern ansprechen, dass du ziemlich unterfordert bist, weil keine Arbeit rüberkommt. Dem Vernehmen nach scheint dir die Tätigkeit ja zu gefallen, oder?


Dass der TE weiß, nicht gleich mit der Tür ins Haus zu fallen, sondern zunächst mehr oder minder beläufig mitzuteilen, dass die Abordnung zwar inhaltlich äußerst spannend, aber eigentlich todlangweilig ist, weil es wenig bis nichts zu tun gibt, habe ich mal vorausgesetzt. ;)


Ich wollte nur sicher gehen :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Durchziehen?
BeitragVerfasst: Samstag 17. Juni 2017, 16:03 
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Registriert: Donnerstag 10. Januar 2013, 00:09
Beiträge: 9037
Also ich würde mal einen Aufsatz schreiben, ne Klausur für das JPA entwerfen oder oder oder ... man muss als Erwachsener auch mal in der Lage sein, sich selbst zu beschäftigen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Durchziehen?
BeitragVerfasst: Sonntag 18. Juni 2017, 11:16 
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Beiträge: 349
Aus deinen Erläuterungen schließe ich, dass du die Möglichkeiten die Sache diplomatisch zu lösen noch lange nicht ausgeschöpft hast. "Vorfühlen" nach mehr Arbeit hört sich etwas zurückhaltend an. Ich würde ganz deutlich sagen, dass du kaum ausgelastet bist und nochmals darauf drängen, weitere Aufgabenbereiche zu bekommen. Wenn das alles nichts hilft, sprich mit deinem Präsidenten und schildere die Situation. Ich bin sicher es findet sich eine Lösung. Es geht ja nicht darum, dass du nicht ganz zu 100% ausgelastet bist, sondern dass du offenbar zu max. 20% ausgelastet bist. Das ist ja fast schon Haushaltsuntreue, wenn sich hieran nichts ändert... :crazy:


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 Betreff des Beitrags: Re: Durchziehen?
BeitragVerfasst: Sonntag 18. Juni 2017, 18:14 
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Ich werde morgen auf meinen Vorgesetzten zugehen und ihm das offenbaren. Bis zu meinem Urlaub in gut einem Monat gebe ich der ganzen Sache noch. Tritt bis dahin keine Besserung ein, breche ich die Abordnung ab.


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 Betreff des Beitrags: Re: Durchziehen?
BeitragVerfasst: Sonntag 18. Juni 2017, 22:29 
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Beiträge: 2262
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Ich finde die geschilderte Situation äußerst suspekt. Wahrscheinlich kann jemand nicht korrekt delegieren im Glauben, es nur selbst richtig zu machen bzw. Neudazugekommene erleben dies sicher häufiger. Aber gleich die Flinte ins Korn zu werfen nach so kurzer Zeit wäre doch sehr unüberlegt und kurzsichtig. Geduld ist auch eine Stärke, deren Erwerb sich lohnt.

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LG Candor


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 Betreff des Beitrags: Re: Durchziehen?
BeitragVerfasst: Sonntag 18. Juni 2017, 22:51 
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Beiträge: 323
Dies mag sein. Es lohnt sich jedoch meines Erachtens unter keinem Gesichtspunkt zwingend täglich neun Stunden über Wochen und Monate nichts zu tun zu haben. Diese zähen 9 Stunden pro Tag ohne sinnvolle Aufgabe greifen langsam meine Psyche an.


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 Betreff des Beitrags: Re: Durchziehen?
BeitragVerfasst: Montag 19. Juni 2017, 09:58 
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Beiträge: 349
Iuridicus hat geschrieben:
Dies mag sein. Es lohnt sich jedoch meines Erachtens unter keinem Gesichtspunkt zwingend täglich neun Stunden über Wochen und Monate nichts zu tun zu haben. Diese zähen 9 Stunden pro Tag ohne sinnvolle Aufgabe greifen langsam meine Psyche an.
Das verstehen die meisten hier ja auch voll und ganz. Kann ich sehr gut nachempfinden. Dennoch würde ich immer erst alles daran setzen, die Lösung vor Ort zu finden und einen Abbruch so zu vermeiden. Erst wenn du bei deinem Vorgesetzten keine Besserung erreichst (auch ihm gegenüber würde ich deutlich machen, dass ich aufgrund der gähnenden Langeweile den Abbruch erwäge), sollte der Schritt zum Präsi erfolgen. Bis dahin: Mehr Amazon-Einkäufe tätigen! :alright ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Durchziehen?
BeitragVerfasst: Montag 19. Juni 2017, 10:49 
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@Iuridicus: Du solltest beim Abbruch bedenken, dass die befürchtete Verschlechterung der Karriereaussichten dazu führen kann, dass du ewig beim Amtsgericht runsitzt und 2 Jahre Bore Out gegen 30 Jahre Bore Out eintauscht. Immerhin kann dich das am AG auch treffen. Kein guter Deal wie mir scheint.

Insgesamt kann ich die Situation aber nicht nachempfinden. In den seltenen Fällen des Leerlaufs beschäftige ich mich mit Aufsätzen, Diss, Vorträgen und lese hier im Forum ;-)

Man kann sich schon beschäftigen. Wenn du das nicht kannst, liegt dein Problem ganz bestimmt nicht an deiner derzeitigen Arbeitsbelastung.

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Stehe zu deinen Überzeugungen soweit und solange Logik oder Erfahrung dich nicht widerlegen. Denk daran: Wenn der Kaiser nackt aussieht ist der Kaiser auch nackt. Wahrheit und Lüge sind nicht Seiten der selben Medaille ... .
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 Betreff des Beitrags: Re: Durchziehen?
BeitragVerfasst: Montag 19. Juni 2017, 12:22 
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Das ist doch Quatsch. Beim Amtsgericht besteht keine Anwesenheitspflicht; wenn die Arbeit in 20h geschafft ist, geht man eben nach Hause und genießt das Leben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Durchziehen?
BeitragVerfasst: Montag 19. Juni 2017, 12:56 
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Samson hat geschrieben:
Das ist doch Quatsch. Beim Amtsgericht besteht keine Anwesenheitspflicht; wenn die Arbeit in 20h geschafft ist, geht man eben nach Hause und genießt das Leben.

"Man" vielleicht, der Threadersteller aber offensichtlich nicht.

Iuridicus schrieb ja eingangs, dass er sich - weil er in seinem Dezernat am Amtsgericht nur 20 h die Woche gearbeitet habe - "absolut unterfordert" gefühlt und "kurz vor dem bore-out" gestanden habe.

Insofern scheint die aus seiner Sicht zu geringe Arbeitsbelastung am Amtsgericht durchaus auch ein Problem für ihn gewesen zu sein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Durchziehen?
BeitragVerfasst: Montag 19. Juni 2017, 13:33 
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Beiträge: 114
Danke, darauf war es auch bezogen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Durchziehen?
BeitragVerfasst: Montag 19. Juni 2017, 14:41 
Fossil
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Registriert: Freitag 2. April 2004, 18:13
Beiträge: 13007
Vielleicht sollte man auch unterscheiden: 10-15 Stunden Arbeit pro bei 40-45 Stunden Anwesenheitspflicht pro Woche (inkl. Mittagspause) sind über längere Zeit Mist, es sei denn, man hat mehrere zeitintensive Projekte laufen, die man in den übrigen 25-30 Stunden Arbeitszeit erledigen kann; an derartigen Projekten muss man aber auch seine Freude haben.
Faktisch eine halbe Stelle am AG bei voller Bezahlung hielte ich persönlich jetzt auch nicht für so wahnsinnig tragisch (irgendwann gegen 10-11 Uhr da sein und um 15 Uhr gehen, wunderbar), aber wenn man die Arbeit in der Zeit schafft, spricht ja durchaus eine gewisse Vermutung dafür, dass die Arbeit an sich auch in weiten Teilen nicht wirklich fordernd ist, weil die Arbeitszeiten dann vielleicht doch ein wenig anders aussähen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Durchziehen?
BeitragVerfasst: Sonntag 2. Juli 2017, 10:25 
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Registriert: Donnerstag 24. September 2009, 10:58
Beiträge: 1815
Ich rate dir auch zum Durchhalten. Du wirst dich ansonsten in spätestens 10 Jahren, wenn klar ist, dass du für den Rest deiner Laufbahn Amtsrichter sein wirst, ärgern und durchgreifend unglücklich werden. Du musst auch einmal sehen, welche Chance dir dein Präsident durch persönlichen Einsatz eingeräumt hat. Diese solltest du so nicht einfach so wegwerfen. Auch als sachlich und persönlich unabhängiger Amtsrichter befindet man sich in einem ineinander verknüpften Gesamtgefüge, in dem andere Erwartungen und Vorstellungen in einen setzen. Natürlich ist es rechtlich einwandfrei, diese zu enttäuschen, ggf. jedoch nicht menschlich. Über die Folgen in einem Gesamtgefüge, in dem viel über persönliche Verbindungen, über soziales Verknüpftsein und Erfahrungsaustausch der Rx-Richter (mit x>1) läuft, sollte man sich bewusst sein. Wird man von Diensthöheren auf die Überholspur in der Justiz gesetzt, muss man das einfach nur nutzen. Blinkt man wieder rechts und ordnet sich hinter dem nächsten LKW bei 90 km/h ein, wird es immer so bleiben. Eine zweite Chance wird es nicht geben.

Im Vergleich zu dir befinde ich mich in einer sehr ähnlichen Abordnungssituation, auch wenn ich auf meiner neuen Stelle genug zu tun habe. Da das Landesjustizministerium vor meiner Abordnung eine Beurteilung anforderte, stellte sich für meinen Präsidenten ebenfalls das sehr sensible Thema der Benotung. Angesichts meiner bisher erbrachten Leistungen hat er sich eben für eine Note entschieden, die in meinem Alter sehr selten ist, meinte jedoch, dass er diese im Hinblick auf die anstehende Abordnung rechtfertigen könnte (auch ggü. Meinen Kollegen). Die Beurteilung ist eröffnet und unterzeichnet. Mit der darin enthaltenen Note könnte ich mich jetzt bereits auf Beförderungsstellen bewerben und hätte sehr gute Chancen. Wenn ich aber die Abordnung abbrechen würde (was ich nicht vorhabe), würde ich in menschlicher Sicht, das vorgeschossene Vertrauen meines Präsidenten enttäuschen. Damit würde ich mir letztlich selbst schaden, da ich gerne im Anschluss an das hiesige OLG abgeordnet werden möchte und die Frau meines Präsidenten ist Senatsvorsitzende. Man muss das also alles im Blick haben. Amtsrichter sein kann man auch so noch genug, wie man mag.

Außerdem befinden wir uns sowieso in der Saure-Gurken-Zeit. Am Freitag war die letzte BT-Sitzung, am 7.7. ist die letzten BR-Sitzung, die Landesparlamente sind oder gehen in die Sommerpause, alles ist fixiert auf den Wahlkampf. Es kommen auch wieder Spitzenzeiten, in denen alles schnell gehen muss und zig Anfragen auf einmal kommen. In der Sache ist es doch auch nichts schlechtes, ein eher ruhiges Arbeitsleben zu haben. Ich genieße es zur Zeit in vollen Zügen, dass ich eine geregelte Arbeit ausübe und nicht sonntags nachmittags bereits angespannt bin, da zur medienträchtigen Schöffensitzung Anfang der Woche wieder Presse, TV und Konfliktverteidiger angekündigt sind.


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