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BeitragVerfasst: Samstag 6. Januar 2018, 19:55 
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mrmojo hat geschrieben:
so wie ich das verstanden habe, ist der kern des problems, dass du in dem entscheidenen moment nicht die Fragen stellen konntest die dir vllt zum Sieg verholfen hätten.


[-X

Eine Verurteilung ist so wenig ein Sieg wie ein Freispruch eine Niederlage.


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BeitragVerfasst: Samstag 6. Januar 2018, 19:55 
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mrmojo hat geschrieben:
Wieso für den Mandanten?
Edit: wieso laufen die Lüfter von meinem Laptop wenn ich auf diesem forum unterwegs bin :eeeek:


Hahaha: Schau mal in den Thread "CPU wird heiss" im Meldethread. Das Problem hast nicht nur Du.

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BeitragVerfasst: Samstag 6. Januar 2018, 19:57 
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Interessant, ich hatte einen ähnlichen Gedankengang, hab mich aber nicht getraut dazu zu stehen und habe deswegen nachgefragt.
nix kapern!!
kommt alles mit der zeit du hast recht!


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BeitragVerfasst: Samstag 6. Januar 2018, 19:58 
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wololo hat geschrieben:
mrmojo hat geschrieben:
so wie ich das verstanden habe, ist der kern des problems, dass du in dem entscheidenen moment nicht die Fragen stellen konntest die dir vllt zum Sieg verholfen hätten.


[-X

Eine Verurteilung ist so wenig ein Sieg wie ein Freispruch eine Niederlage.


Kommt auf die Perspektive :)
Man kann alles als ein Spiel sehen.


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BeitragVerfasst: Samstag 6. Januar 2018, 20:01 
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wololo hat geschrieben:
mrmojo hat geschrieben:
so wie ich das verstanden habe, ist der kern des problems, dass du in dem entscheidenen moment nicht die Fragen stellen konntest die dir vllt zum Sieg verholfen hätten.


[-X

Eine Verurteilung ist so wenig ein Sieg wie ein Freispruch eine Niederlage.


Richtig. Ich konnte auch mit dem Freispruch durchaus leben. Ich war aber überzeugt, dass die Tat so begangen wurde wie es angeklagt wurde. Dann versuche ich natürlich auch die Anklage zu halten und gehe auf den Schuldspruch. Natürlich gibt es auch Fälle, in denen meine Überzeugung hinten anstehen muss. Fürs Glauben werde ich ja schließlich nicht bezahlt, ich muss es nachweisen können. Dann plädiere ich auch guten Gewissens den Freispruch. Die Sache mit der objektivsten Behörde der Welt nehme ich durchaus ernst :) Hier war es genau auf der Kippe. Ein anderer Richter hätte das Urteil vielleicht geschrieben. Die Berufung des Angeklagten wäre aber sicher gewesen. Ich gräme mich da aber wahrscheinlich zu viel. Selbst wenn ich noch mehr Punkte hätte herausarbeiten können, die für "meine" Zeugin gesprochen hätten, wäre es trotzdem eine Aussage gg. Aussage Situation gewesen. Das Urteil muss man in der Beweiswürdigung auch erstmal unfallfrei hinbekommen. Und die Welt wird jetzt auch nicht schlechter, wenn er mit nem Freispruch rausgeht. Es war ja kein Kapitalverbrechen und passiert ist auch nicht wirklich was.

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BeitragVerfasst: Samstag 6. Januar 2018, 20:07 
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mrmojo hat geschrieben:
wololo hat geschrieben:
mrmojo hat geschrieben:
so wie ich das verstanden habe, ist der kern des problems, dass du in dem entscheidenen moment nicht die Fragen stellen konntest die dir vllt zum Sieg verholfen hätten.


[-X

Eine Verurteilung ist so wenig ein Sieg wie ein Freispruch eine Niederlage.


Kommt auf die Perspektive :)
Man kann alles als ein Spiel sehen.


Klar, ein bisschen Sportlichkeit gehört dazu. Man darf aber nie aus den Augen verlieren, dass man es hier mit Menschen zu tun hat. Ehrgeiz ist schön und gut, sollte aber die Objektivität nicht trüben. Manchmal baut auch das Gericht Scheisse und man muss zu Gunsten des Angeklagten eingreifen. Alles schon erlebt. Das Bsp. habe ich aber gerade gelöscht, da das dann doch eher ins geschlossene Forum gehören würde :)

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BeitragVerfasst: Samstag 6. Januar 2018, 20:17 
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Ara hat geschrieben:
Ich will dich nicht desillusionieren, aber ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass irgendein Richter sich für ein Plädoyer wirklich interessiert. Das mag bei dem einem oder anderen Schöffen noch der Fall sein, aber sonst ist es ja doch relativ egal.

Da irrst Du. Keine Strafkammer kann und möchte das Plädoyer völlig desinteressiert über sich ergehen lassen.


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BeitragVerfasst: Samstag 6. Januar 2018, 20:20 
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batman hat geschrieben:
Ara hat geschrieben:
Ich will dich nicht desillusionieren, aber ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass irgendein Richter sich für ein Plädoyer wirklich interessiert. Das mag bei dem einem oder anderen Schöffen noch der Fall sein, aber sonst ist es ja doch relativ egal.

Da irrst Du. Keine Strafkammer kann und möchte das Plädoyer völlig desinteressiert über sich ergehen lassen.


Ich glaube Ara meinte das AG. Da habe ich ähnliche Erfahrungen gemacht. Mir wurde auch schon von einem Richter gesagt, dass er hier kein Bock auf dogmatische Scharmützel vor dem AG hat, dafür wäre das LG da. Mag man nicht toll finden, aber in der Praxis isses wohl tatsächlich so. Aber ich will ja auch mal vor dem LG auftreten :D Und da kann man mE durchaus Einfluss nehmen, gerade wenn es auch noch um juristische (meint: materiell-rechtliche) Fragen geht.

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BeitragVerfasst: Samstag 6. Januar 2018, 20:23 
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batman hat geschrieben:
Ara hat geschrieben:
Ich will dich nicht desillusionieren, aber ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass irgendein Richter sich für ein Plädoyer wirklich interessiert. Das mag bei dem einem oder anderen Schöffen noch der Fall sein, aber sonst ist es ja doch relativ egal.

Da irrst Du. Keine Strafkammer kann und möchte das Plädoyer völlig desinteressiert über sich ergehen lassen.


Erlebe ich bei kleinen Strafkammern aber auch regelmäßig anders...

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Die von der Klägerin vertretene Auffassung, die Beeinträchtigung des Wohngebrauchs sei durch das Zumauern der Fenster nur unwesentlich beeinträchtigt, ist so unverständlich, dass es nicht weiter kommentiert werden soll. - AG Tiergarten 606 C 598/11


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BeitragVerfasst: Samstag 6. Januar 2018, 20:24 
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du hast absolut recht. menschlichkeit ist wichtig.

ich habe die antwort gefunden. ich bin auch grad so aufgeregt weil ich das aufschreiben will und wissen will was ihr davon haltet.
ich lese gerade ein buch das heisst "Die Öffentlichkeit als Richter".
Das Schlagwort ist Litigation-PR.
Es fing 1898 an blablabla.
Litigation PR ist die stratische stratische öffentliche Kommmunikation im Zusammenhang mit rechtlichen Verfahren um Druck aufzubauen auf die Justiz/Politik.

Es kommt der Moment wo ein Fall so groß wird, dass durch Litigation PR der Fall aus dem Gerichtssaal tritt, in die Öffentlichkeit.
Als Anwalt wirst du vor die Kamera der Medien treten, ebenso als Staatsanwalt.
Die Öffentlich ist aber kein Jurist.
Die Öffentlichkeit denkt nicht wie wir.

Wie willst du die Öffentlichleit auf deine Seite bringen, um dann den Druck auf die Justiz auszuüben. Was brauchst du?
Alle Macht dem Volke oder?
Spontan fallen mir ein Charisma, verdammt viel Körpersprache, eine sichere Mimik und Gestik.
Viel viel Empathie.

Also, ja... ich denke es ist echt wichtig sowas draufzuhaben wenn du ganz oben mitspielen willst.
Und dann ist man um es in deinen worten zu sagen eine richtige waffe.
als guter anwalt bist du schon fast dabei ein guter politiker zu werden und politiker haben diese eigenschaften. zumindest die guten.
lernt man mit dem alter denke ich.
werden vllt auch deswegen alle irgendwann minisiter :lmao:
puh, und das alles nur von der ersten Seite aus dem Buch!!! :lmao:
ich denke zusammenfassed kann man sagen, dass charisma, selbstbewusstsein etc gute eigenschaften sind die man als jurist gebrauchen kann. eigentlich jder mensch.


Zuletzt geändert von mrmojo am Samstag 6. Januar 2018, 20:36, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Samstag 6. Januar 2018, 20:25 
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Ara hat geschrieben:
Eigentlich wollte ich nur sagen: Ich glaube das lernt man einfach alles durch Erfahrung... Und es ist ein bisschen Talent denke ich.
Das sehe ich genauso. Man lernt ja auch nicht Schwimmen an Land.

@Tobias_21:
Dann und wann gibt es schon Veranstaltungen zu dem Thema. Die dienen dann allerdings mehr dazu, den theoretischen Unterbau zu schaffen und Erfahrungsaustausch zu betreiben. Da nimmt man natürlich schon die eine oder andere Anregung mit, aber bei so etwas auf die große Erleuchtung zu hoffen, nach der sämtliche Vernehmungen wie am Schnürchen laufen, ist wahrscheinlich eine trügerische Erwartung.

Was ich in meiner StA-Zeit gesehen habe, ist, wie unterschiedlich die Herangehensweise verschiedener Richter waren und dass der Zugang zu Vernehmungen sehr von der Persönlichkeit des Vernehmers abhängt und dazu passen muss - was bei der Kollegin drei Türen weiter hervorragend funktioniert, würde bei mir nach schlechtem Kabarett aussehen (und umgekehrt). Von den ganz unterschiedlichen Persönlichkeiten, die da vernommen werden müssen, ganz abgesehen. Eine "one size fits it all"-Methode existiert dazu nicht.

Zitat:
Und da kann man mE durchaus Einfluss nehmen, gerade wenn es auch noch um juristische Fragen geht.
Auch bei der Strafkammer geht es weitestgehend um Tatsächliches.


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BeitragVerfasst: Samstag 6. Januar 2018, 20:29 
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non-liquet hat geschrieben:
Ara hat geschrieben:
Eigentlich wollte ich nur sagen: Ich glaube das lernt man einfach alles durch Erfahrung... Und es ist ein bisschen Talent denke ich.
Das sehe ich genauso. Man lernt ja auch nicht Schwimmen an Land.

@Tobias_21:
Dann und wann gibt es schon Veranstaltungen zu dem Thema. Die dienen dann allerdings mehr dazu, den theoretischen Unterbau zu schaffen und Erfahrungsaustausch zu betreiben. Da nimmt man natürlich schon die eine oder andere Anregung mit, aber bei so etwas auf die große Erleuchtung zu hoffen, nach der sämtliche Vernehmungen wie am Schnürchen laufen, ist wahrscheinlich eine trügerische Erwartung.

Was ich in meiner StA-Zeit gesehen habe, ist, wie unterschiedlich die Herangehensweise verschiedener Richter waren und dass der Zugang zu Vernehmungen sehr von der Persönlichkeit des Vernehmers abhängt und dazu passen muss - was bei der Kollegin drei Türen weiter hervorragend funktioniert, würde bei mir nach schlechtem Kabarett aussehen (und umgekehrt). Von den ganz unterschiedlichen Persönlichkeiten, die da vernommen werden müssen, ganz abgesehen. Eine "one size fits it all"-Methode existiert dazu nicht.

Zitat:
Und da kann man mE durchaus Einfluss nehmen, gerade wenn es auch noch um juristische Fragen geht.
Auch bei der Strafkammer geht es weitestgehend um Tatsächliches.


Sicher. Man wird auch nicht zum Bergsteiger, in dem man Bücher übers Bergsteigen liest. Aber auch der Bergsteiger muss erstmal wissen, was er für eine Ausrüstung braucht und wie er sie in der Theorie einzusetzen hat. Von daher kann es sicher nicht schaden. Aber ja, ich habe auch schon solche Zusatzqualifikationen für Referendare belegt. Im Ergebnis war es reinste Küchenpsychologie und hat mich nicht wirklich weitergebracht. Was aber auch der kürze der Zeit geschuldet sein mag.

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BeitragVerfasst: Samstag 6. Januar 2018, 20:47 
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Registriert: Donnerstag 29. April 2010, 11:06
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Ara hat geschrieben:
batman hat geschrieben:
Ara hat geschrieben:
Ich will dich nicht desillusionieren, aber ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass irgendein Richter sich für ein Plädoyer wirklich interessiert. Das mag bei dem einem oder anderen Schöffen noch der Fall sein, aber sonst ist es ja doch relativ egal.

Da irrst Du. Keine Strafkammer kann und möchte das Plädoyer völlig desinteressiert über sich ergehen lassen.


Erlebe ich bei kleinen Strafkammern aber auch regelmäßig anders...

Ich meinte eher große Strafkammern.


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BeitragVerfasst: Samstag 6. Januar 2018, 20:53 
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Tobias__21 hat geschrieben:
Aber ja, ich habe auch schon solche Zusatzqualifikationen für Referendare belegt. Im Ergebnis war es reinste Küchenpsychologie und hat mich nicht wirklich weitergebracht.

Das ist ja auch so eine Geschichte. Wenn man dieses Thema ohne die Rückkopplung zur täglichen Arbeit betrachtet, dann entsteht schnell genau dieser Eindruck: Herumreiten auf Banalitäten, Küchenpsychologie. Mag auch daran liegen, dass man mit dem (Irr-)glauben herangeht, es gebe so eine Art vernehmungstechnischen Zauberkasten. Und das zuweilen unerträgliche Gehabe mancher Referenten in diesem Bereich macht es auch nicht unbedingt besser.

Der Dreh- und Angelpunkt ist dann wirklich, wie man das einsetzt. Das ist ein höchst langwieriger Prozess. Ich mache die Arbeit in verschiedenen Funktionen jetzt seit rund neun Jahren, bemerke einerseits durchaus eine zunehmende Sicherheit, aber lerne trotzdem noch in nahezu jeder Verhandlung hinzu. Und ich glaube nicht, dass sich das in absehbarer Zeit ändern wird.


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BeitragVerfasst: Samstag 6. Januar 2018, 21:03 
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batman hat geschrieben:
Ara hat geschrieben:
batman hat geschrieben:
Ara hat geschrieben:
Ich will dich nicht desillusionieren, aber ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass irgendein Richter sich für ein Plädoyer wirklich interessiert. Das mag bei dem einem oder anderen Schöffen noch der Fall sein, aber sonst ist es ja doch relativ egal.

Da irrst Du. Keine Strafkammer kann und möchte das Plädoyer völlig desinteressiert über sich ergehen lassen.


Erlebe ich bei kleinen Strafkammern aber auch regelmäßig anders...

Ich meinte eher große Strafkammern.


Da wird ja auch noch nach StPO verhandelt! :P

Aber ich bezog mich tatsächlich primär auf Amtsgericht und ggfs. kleine Strafkammern. Da war mein Satz etwas zu pauschal.

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Die von der Klägerin vertretene Auffassung, die Beeinträchtigung des Wohngebrauchs sei durch das Zumauern der Fenster nur unwesentlich beeinträchtigt, ist so unverständlich, dass es nicht weiter kommentiert werden soll. - AG Tiergarten 606 C 598/11


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