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BeitragVerfasst: Donnerstag 27. März 2008, 18:27 
Mega Power User
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Registriert: Montag 8. März 2004, 14:07
Beiträge: 2785
Ich muss Euch mal fragen, wie Ihr es denn so mit Euren Unterlagen haltet? Natürlich meine ich nicht die äußere Form, die kann man ja nachlesen. ;)

Mir (und vielleicht auch anderen) geht es um solche Fragen, wie:

1) Verwendet Ihr ein besonderes Layout oder schreibt Ihr die Bewerbungen ganz normal mit Word? Sollte man eher "unauffällig" bleiben, wenn die Note nicht im oberen Bereich ist? Oder ist das kontraproduktiv?

2) Welche Zeugnisse legt Ihr bei? Von allen Stationen oder nur die Examenszeugnisse?

3) Auch das Abiturzeugnis?

4) Wer hat Euch vor dem ersten Bewerbungsgespräch gesagt, dass die Unterlagen in Ordnung sind? Wusstet Ihr das selbst?

5) Gibt es spezielle Bewerbungsbücher für Juristen?

Danke schon mal an die Erfahreneren unter Euch? ;)

_________________
"Eine Verschiebung eines Termins setzt jedoch denklogisch voraus, dass vorher ein fester Termin vereinbart worden ist."


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BeitragVerfasst: Donnerstag 27. März 2008, 18:58 
Power User
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Registriert: Freitag 16. Januar 2004, 09:27
Beiträge: 655
Wohnort: Im Herzen Westfalens
1. Nein
2. Alle Stations- und Examenszeugnisse (NICHT: AG-Zeugnisse)
3. Ja
4. Keiner
5. Ja, aber ich kann mich nicht an den Titel errinern. Schau mal bei amazon

Insgesamt bin ich mit meinen Bewerbungsunterlagen jedenfalls schon zu einigen Vorstellungsgesprächen geladen worden. Letztendlich kommt es doch eh darauf an, dass der Personaler irgendwas Interessantes im Lebenslauf findet, was gerade gut zu dem jeweiligen Unternehmen passt.

Viel Erfolg noch!


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BeitragVerfasst: Donnerstag 27. März 2008, 19:53 
Fossil
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Registriert: Mittwoch 28. Juni 2006, 18:16
Beiträge: 12270
Syd26 hat geschrieben:
1) Verwendet Ihr ein besonderes Layout oder schreibt Ihr die Bewerbungen ganz normal mit Word? Sollte man eher "unauffällig" bleiben, wenn die Note nicht im oberen Bereich ist? Oder ist das kontraproduktiv?

Bluebird hat geschrieben:
1. Nein

Mir ist nicht so ganz klar geworden auf was sich die Antwort bezieht? Dreimal 'nein'? ;)

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Hier gibt's nichts zu lachen, erst recht nichts zu feiern.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 27. März 2008, 21:23 
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Registriert: Donnerstag 20. März 2008, 09:17
Beiträge: 54
Wohnort: Hinter den 7 Bergen bei den 7 Zwergen
1. Word

2. Nur Examenszeugnisse (packe ich da jedes Müllzeugnis mit bei wird die pdf-Datei ja noch größer als sie es schon so ist; bei schriftlichen Bewerbungen wäre das auch ein Riesenpaket - denke das muss nicht sein). Bisher wollte auch nur eine Kanzlei die Stationszeugnisse nachträglich haben.

3. Nein bzw. nicht immer. Überlege aber es jedes mal beizulegen.

4. Keiner. Verlasse mich da auf mich selber.

5. Mir nicht bekannt.


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BeitragVerfasst: Freitag 28. März 2008, 07:36 
Fleissige(r) Schreiber(in)
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Registriert: Donnerstag 29. November 2007, 09:40
Beiträge: 175
Hallo!

Gehe mit den Vorschreibern einher:

Zitat:
1) Verwendet Ihr ein besonderes Layout oder schreibt Ihr die Bewerbungen ganz normal mit Word? Sollte man eher "unauffällig" bleiben, wenn die Note nicht im oberen Bereich ist? Oder ist das kontraproduktiv?


Unterlagen mit normalem Textverarbeitungsprogramm (NeoOffice) - und selbst erstelltem Layout. Schlicht, eher konservativ. Bin einfach davon ausgegangen, dass Juristen eher zu den konservativen Typen gehören, daher verbot sich ein allzu auffälliges Design von selbst. Zudem soll ein auffälliges Design geradezu aufschreiend von sonstigen "Mängeln" ablenken...
Ehrlich, würdest Du als Personalverantwortlich in einem Nicht-kreativen Bereich (Medien, Design) eine knallbunte Bewerbungsmappe mit zehn Schrifttypen als eher ansprechend oder abstoßend empfinden? (kleine Übertreibungen gewollt) Daher halte ich grundsätzlich eine schlichte Variante für persönlich überzeugender...

Zitat:
2) Welche Zeugnisse legt Ihr bei? Von allen Stationen oder nur die Examenszeugnisse?


Beigelegt sind die Examenszeugnisse, Stations-Zeugnisse, Abiturzeugnis. Zusätzlich für's erste Examen noch die Übersicht über die Noten im Mündlichen, dann sieht das Schriftliche nicht so schlimm aus...

Zitat:
3) Auch das Abiturzeugnis?


Ja, s.o.

Zitat:
4) Wer hat Euch vor dem ersten Bewerbungsgespräch gesagt, dass die Unterlagen in Ordnung sind? Wusstet Ihr das selbst?


Habe es von meiner Freundin (keine Personalerin oä, nur eigene Bewerbungserfahrungen und ein guter Geschmack ;) ) gegenlesen lassen, und sie hat es für gut befunden. Da auch Einladungen kamen, kann es nicht an den Unterlagen gescheitert sein. Sonstige Rückmeldungen kamen nicht.

Zitat:
5) Gibt es spezielle Bewerbungsbücher für Juristen?


Habe folgendes Buch, welches sich aber nicht mit dem Layout beschäftigt, sondern eher umfänglich zum Gesamtprozess der Bewerbung Stellung nimmt:

Die erfolgreiche Bewerbung als Rechtsanwalt (Dieter Trimborn von Landenberg)


Viele Grüße!


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BeitragVerfasst: Freitag 28. März 2008, 12:59 
Mega Power User
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Registriert: Montag 8. März 2004, 14:07
Beiträge: 2785
Vielen Dank an Euch, da liege ich mit meiner Einschätzung ja vollkommen richtig. :D Wollte einfach mal wissen, wie andere das so handhaben.

Teefax: Das Buch habe ich übrigens auch. Ich dachte, es gäbe vielleicht noch was anderes. ;)

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BeitragVerfasst: Freitag 28. März 2008, 13:33 
Power User
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Registriert: Freitag 16. Januar 2004, 09:27
Beiträge: 655
Wohnort: Im Herzen Westfalens
Zitat:
Bluebird hat geschrieben:
1. Nein

Mir ist nicht so ganz klar geworden auf was sich die Antwort bezieht? Dreimal 'nein'?

Nein, nur 1x nein. Ich benutze nur Word - keinen weiteren Schnickschnack. Juristen sind doch konservativ :D

@Syd:
Ich meinte auch das von Teefax genannte Buch.


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BeitragVerfasst: Sonntag 30. März 2008, 16:21 
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Registriert: Donnerstag 10. Mai 2007, 11:19
Beiträge: 82
Zur Frage

"2. Welche Zeugnisse legt ihr bei?"

würde mich interessieren: legen diejenigen, die auch schon Berufserfahrung gesammelt haben (vor dem oder parallel zum Studium) - die Arbeitszeugnisse mit bei?

Ohne sieht es meines Erachtens komisch aus (ob das Zeugnis wohl schlecht war?), mit ist manchmal überflüssig, weil evtl. fachfremd?!?

Wie handhabt ihr das? Das kann so eine Bewerbung ja enorm aufblähen...


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BeitragVerfasst: Sonntag 30. März 2008, 16:50 
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Registriert: Donnerstag 21. Juni 2007, 22:07
Beiträge: 1638
Wohnort: Berlin
Dieser Thread interessiert mich auch brennend, weil ich nach der mündlichen Prüfung in der nächsten Woche auch mit dem Bewerben anfange. Und obwohl ich mich schon im Studium und während des Refs wie ein Bewerbungsprofi gefühlt habe, weil ich oft eingeladen wurde, bin ich jetzt, wo es um die Wurst geht, doch hinsichtlich vieler Sachen vollkommen unsicher. Da geht es schon damit los, welche Mappe ich nehme. Habe jetzt die teuersten aus dem KaDeWe besorgt, die dreifachen, bei denen man drei Klemmschienen auf einen Blick hat, in dezenten Farben und ohne Aufdruck "Bewerbung". Ich habe aber jetzt im Internet gesehen, dass es auch so Nadelstreifen Mappen gibt, die sich ganz besonders kunstvoll zusammenstecken lassen. Ist das Schnickschnack, oder usus?
Und hinsichtlich der Zeugnisse achte ich auf Vollständigkeit. Daher kommt alles rein, was ich während des Studiums und während der Stationen bekommen habe, die AG Zeugnisse allerdings nicht. Und ja, ich füge auch ein Arbeits- und ein Stationszeugnis ein, die nicht so berauschend, bzw. zurückhaltend sind, denn zahlreiche andere Zeugnisse sind sehr gut, und die beiden schlechteren wegzulassen, würde wahrscheinlich einen schlechteren Eindruck machen, als die Zeugnisse überhaupt hervorrufen. Dass nicht jeder Ausbilder, bzw. Chef der Menschenfreund in Person ist, wissen potentielle Arbeitgeber hoffentlich selbst und bei der Fülle an Beurteilungen die man sich im Studium, der Wartezeit und im Ref angehäuft hat, wird wohl nicht jeder Satz auf die Goldwage gelegt.

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BeitragVerfasst: Sonntag 30. März 2008, 16:57 
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Registriert: Samstag 3. April 2004, 13:04
Beiträge: 5532
1. mit word. ganz schlicht.
2. examenszeugnisse, "zeugnisse"/bestätigungen über besondere qualifikationen (hab eine mediatorenausbildung), keine stationszeugnisse.
3. abizeugnis gehört zu jeder bewerbung mit dazu.
4. eigene überzeugung
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Der öffentliche Dienst braucht gar nicht für sich zu werben. Das ist wie Freibier auf der Wiesn, da braucht es auch keine konzertierten Marketinganstrengungen.
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BeitragVerfasst: Sonntag 30. März 2008, 17:13 
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Beiträge: 262
Ropebridgecrossing hat geschrieben:
Da geht es schon damit los, welche Mappe ich nehme. Habe jetzt die teuersten aus dem KaDeWe besorgt, die dreifachen, bei denen man drei Klemmschienen auf einen Blick hat, in dezenten Farben und ohne Aufdruck "Bewerbung". Ich habe aber jetzt im Internet gesehen, dass es auch so Nadelstreifen Mappen gibt, die sich ganz besonders kunstvoll zusammenstecken lassen. Ist das Schnickschnack, oder usus?


In einem Bewerbungsratgeber habe ich mal gelesen, dass solche "besonderen" Mappen von Personalverantwortlichen nicht gern gesehen werden. Man stelle sich den Schreibtisch vor, auf dem 400 Bewerbungen landen. Da ist schon wenig Platz. Und wenn dann noch so eine dreiteilige Mappe kommt, die noch mehr Platz wegnimmt und erstmal ein eigenes Studium benötigt, um korrekt aufgeklappt zu werden, ist der Personalverantwortliche gleich schlecht gelaunt.

Diese Darstellung fand ich schon überzeugend (gegen solche Mappen); inwiefern sie der Bewerbungsrealität entspricht weiß ich allerdings nicht. Es könnte ja auch gut sein, dass man damit gegenüber "langweiligen" Klemmheftern positiv auffällt.


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BeitragVerfasst: Sonntag 30. März 2008, 18:56 
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Registriert: Donnerstag 21. Juni 2007, 22:07
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Tom Hagen hat geschrieben:
Ropebridgecrossing hat geschrieben:
Da geht es schon damit los, welche Mappe ich nehme. Habe jetzt die teuersten aus dem KaDeWe besorgt, die dreifachen, bei denen man drei Klemmschienen auf einen Blick hat, in dezenten Farben und ohne Aufdruck "Bewerbung". Ich habe aber jetzt im Internet gesehen, dass es auch so Nadelstreifen Mappen gibt, die sich ganz besonders kunstvoll zusammenstecken lassen. Ist das Schnickschnack, oder usus?


In einem Bewerbungsratgeber habe ich mal gelesen, dass solche "besonderen" Mappen von Personalverantwortlichen nicht gern gesehen werden. Man stelle sich den Schreibtisch vor, auf dem 400 Bewerbungen landen. Da ist schon wenig Platz. Und wenn dann noch so eine dreiteilige Mappe kommt, die noch mehr Platz wegnimmt und erstmal ein eigenes Studium benötigt, um korrekt aufgeklappt zu werden, ist der Personalverantwortliche gleich schlecht gelaunt.

Diese Darstellung fand ich schon überzeugend (gegen solche Mappen); inwiefern sie der Bewerbungsrealität entspricht weiß ich allerdings nicht. Es könnte ja auch gut sein, dass man damit gegenüber "langweiligen" Klemmheftern positiv auffällt.

Danke für deine Einschätzung! Macht ja auch wirklich Sinn, dass bei einem besonders auffälligem Teil die erregte Aufmerksamkeit auch nach Hinten losgehen kann. Mein Dreiteiler ist aber wirklich ganz schlicht! ;) Normale Klemmhefter aus Plastik finde ich aber persönlich etwas zu langweilig. Sieht in meinen Augen immer so nach dritte Klasse Erdkunde aus. Aber gut zu wissen, dass man nicht so den allerletzten Schrei benötigt, um keinen schlechten Eindruck zu machen.

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BeitragVerfasst: Montag 31. März 2008, 00:31 
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Tom Hagen hat geschrieben:
In einem Bewerbungsratgeber habe ich mal gelesen, dass solche "besonderen" Mappen von Personalverantwortlichen nicht gern gesehen werden. Man stelle sich den Schreibtisch vor, auf dem 400 Bewerbungen landen. Da ist schon wenig Platz.
Ich würde mich nach dem Sinn der Bewerbung auf eine Stelle fragen, wo 400 andere Bewerbungen kommen.


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BeitragVerfasst: Montag 31. März 2008, 07:52 
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Eine Bewerbung sollte wie ein gutgeschnittener Anzug sein. Edel ohne zu protzen. Unterstützt den positiven Eindruck des Trägers/Bewerbers. Kaschiert vielleicht kleine(!)Unzulänglichkeiten und ist trotzdem klar und auf das Wesentliche reduziert. Nicht sichtbar billig (Plastikmappe), nicht protzend teuer oder effektheischend auffällig.

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BeitragVerfasst: Montag 31. März 2008, 09:07 
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Beiträge: 262
Marbch hat geschrieben:
Ich würde mich nach dem Sinn der Bewerbung auf eine Stelle fragen, wo 400 andere Bewerbungen kommen.


Das war natürlich nur dramatisiert. Aber mir ist eine gute Bewerbungstaktik eingefallen: Einfach nur auf stellen bewerben, die kein anderer will und auf die sich deshalb auch kein anderer bewirbt. So muss man sich nicht gegen die anderen Bewerber durchsetzen und wird zwangsläufig angenommen. :lmao:

Mal ernsthaft: Woher weißt du vorher, wieviele Leute sich auf die Stelle bewerben? Sobald es eine Ausschreibung gibt oder eine Person, die ausdrücklich für die Personalverwaltung verantwortlich ist, kannst du dir sicher sein, dass es auch mehrere Bewerber gibt. Und dann stellt sich immer die Frage, wie du mit deiner Bewerbung gegenüber den anderen positiv auffällst.


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