Motivationsproblem für die Mündliche

Allgemeine Fragen zum Jurastudium (Anforderungen, Ablauf etc.)

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frustrierterstudent
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Motivationsproblem für die Mündliche

Beitrag von frustrierterstudent »

Hallo zusammen,

ich habe bald meiner mündliche Prüfung im 1. Examen. Die schriftlichen liefen mit über 9 im Schnitt ziemlich gut. Jetzt kann ich mich aber kaum zum Lernen aufraffen. Ich habe wirklich 3 1/2 Monate kein Jura mehr gemacht und merke jetzt, dass ich viele Probleme vergessen habe.

Gäbe es nur das Prüfungsgespräch, wäre ich nicht so angespannt. Aber der Kurzvortrag, der ja letztendlich wieder eine selbstständige Lösung im Alleingang verlangt, macht mir Angst.

Ist das normal? Habe ich zu lange pausiert? Oder reichen für die Mündliche wirklich die Protokolle in Verbindung mit den absoluten Basics und ein bisschen aktuelle Rspr.

Rechtsgeschichte etc. habe ich auch bereits ein wenig gelernt.

Ich hatte so eine Angst vor den Ergebnissen im Schriftlichen, dass ich meine Unterlagen bis zur Bekanntgabe kaum anrühren konnte.
jona7317
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Re: Motivationsproblem für die Mündliche

Beitrag von jona7317 »

Das klingt tatsächlich ein wenig dünn, den Vortrag würde ich mit Mitprüflingen so viel wie möglich jetzt üben. Inhaltlich reicht das, was du im schriftlichen konntest, natürlich völlig aus. Was du damals konntest, kannst du in der verbleibenden Zeit schnell wieder präsent kriegen, das ist nicht weg. Den Vortrag und auch die Situation des Prüfungsgesprächs solltest du wirklich wirklich üben. Such dir eine Lerngruppe und knie dich rein, bald hast dus hinter dir.
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scndbesthand
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Re: Motivationsproblem für die Mündliche

Beitrag von scndbesthand »

frustrierterstudent hat geschrieben: Montag 1. Juli 2024, 11:41 Hallo zusammen,

ich habe bald meiner mündliche Prüfung im 1. Examen. Die schriftlichen liefen mit über 9 im Schnitt ziemlich gut. Jetzt kann ich mich aber kaum zum Lernen aufraffen. Ich habe wirklich 3 1/2 Monate kein Jura mehr gemacht und merke jetzt, dass ich viele Probleme vergessen habe.

Gäbe es nur das Prüfungsgespräch, wäre ich nicht so angespannt. Aber der Kurzvortrag, der ja letztendlich wieder eine selbstständige Lösung im Alleingang verlangt, macht mir Angst.

Ist das normal? Habe ich zu lange pausiert? Oder reichen für die Mündliche wirklich die Protokolle in Verbindung mit den absoluten Basics und ein bisschen aktuelle Rspr.

Rechtsgeschichte etc. habe ich auch bereits ein wenig gelernt.

Ich hatte so eine Angst vor den Ergebnissen im Schriftlichen, dass ich meine Unterlagen bis zur Bekanntgabe kaum anrühren konnte.
Hm, es wäre schade, wenn Du Dich aufgrund der Pause mit der mündlichen noch verschlechterst. Am besten jetzt konzentriert Gas geben mit Fokus auf den Vortrag, der Deine Visitenkarte sein wird.
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