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Gürteltier
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Beitrag von Gürteltier »

Schnitte hat geschrieben: Samstag 7. März 2026, 18:33
Gürteltier hat geschrieben: Samstag 7. März 2026, 10:18 Ein Unterlassungsanspruch wäre mal ganz aus dem Knie geschlossen aber drinnen
Glaube ich nicht. Klägerin hier ist ja die Versicherung der Versicherungsnehmerin, die auf ChatGPTs Rat hin einen schon geschlossenen Vergleich widerrufen hat. Warum sollte die Versicherung vom Schutzzweck des § 3 RDG umfasst sein?
Ich versuche gerade mich zu erinnern, worauf ich meine Einschätzung aus dem Posting basierte (eines ist sicher: nicht auf einer vollständig durchdachten rechtlichen Grundlage)…

Es sollte sich wegen der fehlenden vertraglichen Verbindung vermutlich allenfalls über das UWG als Rechtsgrundlage nachdenken lassen (da bin ich aber echt nicht tiefer drinnen).

Das Recht am eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb im Wege des quasinegatorischen Unterlassungsanspruchs wird schon sehr schwierig - ein unmittelbarer und zielgerichteter/betriebsbezogenen Eingriff ist wohl eher nicht anzunehmen.

Bzgl eines Unterlassungsanspruchs wegen Schutzgesetzverletzung wäre ich bei dir - ich überblicke jetzt nicht alle ö.-r. Normen, die man in Betracht zu ziehen hat, aber die werden wohl alle nicht die Versicherung schützen. (Hier ein kleines Caveat: Wenn es hierzu europarechtliche Normen gibt oder mal geben wird, könnte das Pendel hier aber umschwingen - meinem begrenzten Verständnis nach neigt der EuGH viel eher zur Annahme eines Schutzgesetzes.)

Vielleicht revidiere ich also auch meine aus dem Knie geschossene Annahme.
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GetMeOut
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Beitrag von GetMeOut »

Klar, mit deutscher Rechtsbrille betrachtet mutet es natürlich recht absurd an, dass der vormals Beklagte in einem Nachfolgeprozess ein KI-Unternehmen verklagt, weil der Kläger im Vorprozess ein LLM genutzt hat. Einziger Hebel wäre hier wohl eine erhebliche Ausweitung der Kategorie des Verleitens zum Vertragsbruch, um einen Anspruch nach § 826 BGB zu begründen.

Darauf kam es mir aber gar nicht an. Am Ende des Tages wird es ganz maßgeblich die US-Judikatur sein, die die Nutzung von ChatGPT und Co prägen wird. Dies auch deshalb, weil man dort viel zügiger und transparenter unterwegs ist: Die Klageschrift (hier) datiert auf den 04.03.2026. Der Beitrag von Reuters erschien bereits am Folgetag. Davon profitieren der Rechtsdiskurs und die Rechtsfortbildung enorm.

Hierzulande hätte der Rechtsstreit wohl noch nicht einmal ein Aktenzeichen, der Verfahrensinhalt wäre der Allgemeinheit völlig unbekannt, und angesichts der Statistik spräche die Wahrscheinlichkeit dafür, dass ein etwaiges Urteil nicht veröffentlicht würde.
KMR
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Beitrag von KMR »

GetMeOut hat geschrieben: Sonntag 8. März 2026, 09:25 Darauf kam es mir aber gar nicht an. Am Ende des Tages wird es ganz maßgeblich die US-Judikatur sein, die die Nutzung von ChatGPT und Co prägen wird. Dies auch deshalb, weil man dort viel zügiger und transparenter unterwegs ist: Die Klageschrift (hier) datiert auf den 04.03.2026. Der Beitrag von Reuters erschien bereits am Folgetag. Davon profitieren der Rechtsdiskurs und die Rechtsfortbildung enorm.
Was aber eben auch daran liegt, dass der Dispositionsgrundsatz deutlich ausgeprägter gelebt und bspw. auf mündliche Verhandlungen verzichtet wird. Eine sog. "motion of summary judgement", wenn man Tatsachenfragen für unerheblich hält, verhilft in der Regel zu schnelleren Entscheidungen. Zeugenbefragungen werden weitgehend durch "depositions" schon im Vorfeld geklärt. Der Rechtsstreit wird eben primär durch die beteiligten Anwälte geregelt, das Gericht hat weit untergeordnete Bedeutung im Vergleich zum deutschen Zivilprozess. Zudem kennt das US-amerikanische Recht bzw. das common law im allgemeinen zuvorderst Schadensersatz "damages". Andere Begehren sind nur ausnahmsweise als sog. "equitable remedy" zulässig.
Hierzulande hätte der Rechtsstreit wohl noch nicht einmal ein Aktenzeichen, der Verfahrensinhalt wäre der Allgemeinheit völlig unbekannt, und angesichts der Statistik spräche die Wahrscheinlichkeit dafür, dass ein etwaiges Urteil nicht veröffentlicht würde.
s.o. Veröffentlichung ist im common law wegen potenzieller Bindungswirkung bei nachfolgenden Instanzen sowie der allgemeinen Prägung des Rechtes durch Rechtsprechung viel wichtiger. Gesetzgebung ist sehr viel träger. Das meiste wird über Rechtsprechung gelöst, die zwar als Ausgangspunkt mal eine Norm nutzt, sich aber durchaus sehr weit davon entfernt. Bspw: Oberdorf v. Amazon - Produkthaftung wird derart ausgelegt, dass ein reiner Plattformbetreiber als "seller" anzusehen ist.
Joshua
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Beitrag von Joshua »

Gürteltier hat geschrieben: Samstag 7. März 2026, 23:06 Vielleicht revidiere ich also auch meine aus dem Knie geschossene Annahme.
Wie geht das denn?

„In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht um die Interessen von Staaten. Merken Sie sich das, egal, was man Ihnen im Geschichtsunterricht erzählt.“
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Beitrag von Gürteltier »

Joshua hat geschrieben: Sonntag 8. März 2026, 15:05
Gürteltier hat geschrieben: Samstag 7. März 2026, 23:06 Vielleicht revidiere ich also auch meine aus dem Knie geschossene Annahme.
Wie geht das denn?
Mit bayerischem Examen geht das natürlich (^^)

… ich hoffe, die Selbstironie kommt rüber
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Schnitte
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Beitrag von Schnitte »

Zum amerikanischen Recht kann ich da nichts sagen, aber was das englische Recht angeht, fällt mir da als Anspruchsgrundlage nur professional negligence ein, die als eigenständiger tort anerkannt ist. Die würde aber, denke ich, aus ähnlichen Gründen scheitern wie die deutschen Ansprüche, die wir weiter oben besprochen haben: Wenn hier OpenAI überhaupt eine duty of care schuldet, dann schuldet sie sie dem Nutzer, nicht der Versicherung des Nutzers.
"Das Vertragsrecht der Bundesrepublik Deutschland und die gesetzlich vorgesehenen Möglichkeiten, die Erfüllung von Verträgen zu erzwingen…verstoßen nicht gegen göttliches Recht."

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Joshua
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Beitrag von Joshua »

Gürteltier hat geschrieben: Sonntag 8. März 2026, 15:23
Joshua hat geschrieben: Sonntag 8. März 2026, 15:05
Gürteltier hat geschrieben: Samstag 7. März 2026, 23:06 Vielleicht revidiere ich also auch meine aus dem Knie geschossene Annahme.
Wie geht das denn?
Mit bayerischem Examen geht das natürlich (^^)

… ich hoffe, die Selbstironie kommt rüber
Fair enough ;)

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Joshua
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Beitrag von Joshua »

Wir haben jetzt mehrere Studien, die stützen, was ich immer befürchtet habe: KI verblödet uns individuell und v.a. kollektiv.

Also:

1. Der Einzelne kann kurzfristig von KI zehren, weil sie im Dialog seine Kreativität befeuert; langfristig nehmen aber durch eine sich rasant verbreitende "overreliance on AI" kognitive Fähigkeiten des einzelnen ab (https://www.unleash.ai/artificial-intel ... ve-skills/).

2. Kollektiv verlieren wir: Da jeder nur noch die KI befragt, werden echte Kommunikationen wie zB in Foren zurückgedrängt. Neue Erkenntnisse nehmen ab. Die KI bringt sich nicht hervor. Sie fleddert vorhandenen Content.
Wenn aber neuer origneller Content zu neuen Themen gar nicht mehr online geht, sondern allenfalls noch in derivativen KI-Fleddereien, kannibilalisiert sich die KI selbst - der "model collapse".

https://www.science.org/doi/10.1126/sciadv.adn5290
https://witness.ai/blog/ai-model-collapse/

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Schnitte
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Beitrag von Schnitte »

Die Menschheit produziert Informationen schneller als zu jedem anderen Zeitpunkt ihrer Geschichte. Jedes Jahr werden neue Daten produziert, die ein vielfaches des gesamten vorhandenen Menschheitswissens vergangener Jahrhunderte entsprechen. Auch wenn ein steigender Prozentsatz davon von KI stammt, ist immer noch massig neues Material vorhanden, mit dem Kis trainiert werden können. Allein schon die wissenschaftliche Grundlagenforschung trägt dazu erheblich bei, ganz abgesehen von den Massenmedien.
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Beitrag von Gürteltier »

Joshua hat geschrieben: Dienstag 10. März 2026, 13:50 echte Kommunikationen wie zB in Foren
Also angefangen damit, dass beim Beginn des Internets und Chat-Foren etc. genau das selbe gesagt wurde…

Wer frequentiert denn heutzutage noch Foren? Hier sind doch eh nur eine Hand voll Hanseln aktiv, in anderen Foren (mit Ausnahme von Reddit) sieht es doch genau so aus. Das Themen-Forum ist schon lange tot (es lebe das Themen-Forum!).


Aber zur Sache: Ich bin da weniger pessimistisch, das wird sich schon alles einrenken. Das Rad hat damals auch alles auf den Kopf gestellt.
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Beitrag von KMR »

Gürteltier hat geschrieben: Dienstag 10. März 2026, 14:28
Joshua hat geschrieben: Dienstag 10. März 2026, 13:50 echte Kommunikationen wie zB in Foren
Also angefangen damit, dass beim Beginn des Internets und Chat-Foren etc. genau das selbe gesagt wurde…

Wer frequentiert denn heutzutage noch Foren? Hier sind doch eh nur eine Hand voll Hanseln aktiv, in anderen Foren (mit Ausnahme von Reddit) sieht es doch genau so aus. Das Themen-Forum ist schon lange tot (es lebe das Themen-Forum!).


Aber zur Sache: Ich bin da weniger pessimistisch, das wird sich schon alles einrenken. Das Rad hat damals auch alles auf den Kopf gestellt.
So tot sind Foren nun nicht. Beim bekannten Nachbarforum herrscht reger Betrieb - freilich mit fraglicher Qualität. Aber auch Foren wie finanztip, das wertpapier-forum oder auch motor-talk sind weiterhin gut besucht. Es gibt durchaus weiterhin gut laufende Foren. Man ist eben entweder ein Freund des Formats oder nicht.
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Beitrag von Gürteltier »

Apropos AI: ChatGPT bat mir gerade eben an, meinen Schriftsatz in eine “Richter-freundliche Kurversion” (40% kürzer) umzuwandeln, die sich besonders gut für LG-Schriftsätze eignet (“mehr Kernaussagen”).
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Schnitte
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Beitrag von Schnitte »

KMR hat geschrieben: Dienstag 10. März 2026, 14:39 So tot sind Foren nun nicht. Beim bekannten Nachbarforum herrscht reger Betrieb - freilich mit fraglicher Qualität. Aber auch Foren wie finanztip, das wertpapier-forum oder auch motor-talk sind weiterhin gut besucht. Es gibt durchaus weiterhin gut laufende Foren. Man ist eben entweder ein Freund des Formats oder nicht.
Man darf auch davon ausgehen, dass die Inhalte dieses Forums als Trainingsmaterial für die einschlägigen LLMs durchaus eine Rolle gespielt haben. Die großen Anbieter OpenAI und Anthropic sind ja eher verschwiegen darin, Details des Trainingsprozesses ihrer Modelle zu teilen, was natürlich verständlich ist - ist ja schließlich Grundlage ihres Geschäftsmodells. Aber man darf davon ausgehen, dass eine Gewichtung je nach Quelle des Materials durchaus stattfindet, und da würde es mich nicht überraschen, wenn in Fragen des deutschen Rechts unser Forum ganz gut gewichtet ist. So ähnlich wie StackOverflow, das ja die wichtigste Quelle für die Coding-Fähigkeiten der Modelle war.
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Beitrag von Joshua »

Gürteltier hat geschrieben: Dienstag 10. März 2026, 14:28
Joshua hat geschrieben: Dienstag 10. März 2026, 13:50 echte Kommunikationen wie zB in Foren
Also angefangen damit, dass beim Beginn des Internets und Chat-Foren etc. genau das selbe gesagt wurde…

Wer frequentiert denn heutzutage noch Foren? Hier sind doch eh nur eine Hand voll Hanseln aktiv, in anderen Foren (mit Ausnahme von Reddit) sieht es doch genau so aus. Das Themen-Forum ist schon lange tot (es lebe das Themen-Forum!).


Aber zur Sache: Ich bin da weniger pessimistisch, das wird sich schon alles einrenken. Das Rad hat damals auch alles auf den Kopf gestellt.
Nein, die Foren sind doch nur ein BEISPIEL gewesen. Die Studienlage zeigt: Immer mehr originärer Content wird durch zweitklassigen KI-angefütterten Content VERDRÄNGT. Dies aber dünnt die Diversität im Inhaltlichen aus, weil das Anfüttern aus den gleichen "inhaltlichen Töpfen" des KI-Bestandes nach den gleichen Programmvorgaben erfolgt, wir also einen ziemlichen Einheitsbrei erhalten. Und das ist nur EINER der von mir genannten Mechanismen...

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Beitrag von Joshua »

KMR hat geschrieben: Dienstag 10. März 2026, 14:39
Gürteltier hat geschrieben: Dienstag 10. März 2026, 14:28
Joshua hat geschrieben: Dienstag 10. März 2026, 13:50 echte Kommunikationen wie zB in Foren
Also angefangen damit, dass beim Beginn des Internets und Chat-Foren etc. genau das selbe gesagt wurde…

Wer frequentiert denn heutzutage noch Foren? Hier sind doch eh nur eine Hand voll Hanseln aktiv, in anderen Foren (mit Ausnahme von Reddit) sieht es doch genau so aus. Das Themen-Forum ist schon lange tot (es lebe das Themen-Forum!).


Aber zur Sache: Ich bin da weniger pessimistisch, das wird sich schon alles einrenken. Das Rad hat damals auch alles auf den Kopf gestellt.
So tot sind Foren nun nicht. Beim bekannten Nachbarforum herrscht reger Betrieb - freilich mit fraglicher Qualität. Aber auch Foren wie finanztip, das wertpapier-forum oder auch motor-talk sind weiterhin gut besucht. Es gibt durchaus weiterhin gut laufende Foren. Man ist eben entweder ein Freund des Formats oder nicht.
Nein, das Forensterben ist gut belegt.

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