Manches muss einfach gemeldet werden
Moderator: Verwaltung
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KMR
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Melde: Soeben meine schriftlichen Ergebnisse erhalten. In beide Richtungen teilweise überrascht, aber mit dem Ergebnis als Ausgangsbasis grundsätzlich erstmal zufrieden; auch wenn ich trotzdem später noch evaluieren werden, ob ich den VV nutze (wäre elektronisch möglich statt wie der Erstversuch handschriftlich), da es einige harte Schlitzer gab, die ich bereits während dessen erkannt habe und m.E. der Kosten (hier: 400 EUR) und Nutzenfaktor recht groß ist.
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Gürteltier
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Herzlichsten Glückwunsch!

Wie lange hast du noch zur Mündlichen? Bei mir war damals noch ein sehr wohlwollender Boost zur nächsten Notenstufe drinnen, entsprechend drücke ich da schon mal die Daumen. Leider hängt die Kommission vor allem mit einem gewissen Bisschen Glück zusammen!
Wie lange hast du noch zur Mündlichen? Bei mir war damals noch ein sehr wohlwollender Boost zur nächsten Notenstufe drinnen, entsprechend drücke ich da schon mal die Daumen. Leider hängt die Kommission vor allem mit einem gewissen Bisschen Glück zusammen!
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Gürteltier
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In Bayern kostet es seit Kurzem 600 € - das hat viele brüskiert, da der VV bisher kostenlos war; wenn es wirklich für eine substantielle Verbesserung reicht, sind das aber (wirtschaftlich wie ideell) fast schon “Peanuts”. (Dass das natürlich im ALG-Bezug reinhaut und man da schon mal in zeitweise Geldknappheit geraten kann, erkenne ich aber natürlich an.)
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KMR
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Ich danke dir. Die finden im September statt bei uns, nach dem Ende der Wahlstation. Allerdings trete ich zum September zugleich eine Promotionstelle (50%) an. Ja, das denke ich auch, dass da noch etwas nach oben machbar sein wird. Vor allem zählt der Aktenvortrag mit 12% und die vier Prüfungsgespräche mit jeweils 7% (also insgesamt 28%) recht viel. Ich sehe es so: Mit den durchschnittlichen Werten wäre ich zufrieden und hätte bereits mein Ziel erreicht, mit dem Wert bei einer leicht überdurchschnittlichen Leistungen wäre ich gerade zu entzückt.Gürteltier hat geschrieben: Donnerstag 13. August 2026, 16:40 Herzlichsten Glückwunsch!![]()
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Wie lange hast du noch zur Mündlichen? Bei mir war damals noch ein sehr wohlwollender Boost zur nächsten Notenstufe drinnen, entsprechend drücke ich da schon mal die Daumen. Leider hängt die Kommission vor allem mit einem gewissen Bisschen Glück zusammen!
Einen Aktenvortrag habt ihr in Bayern als einzige ja gar nicht, jedenfalls nicht im Examen m.W.n.
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KMR
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Jap, so sehe ich das eben auch. Gerade weil die Note bei uns so viel aus macht, und so viel her machen kann. Meine Schrift ist ein Graus und tippen kann ich fix. Dass unsere Klausuren aus dem Ringtausch stammten und NRW bspw. tippen durfte und zugleich einiges ausgenommen hatte, gibt mir da Hoffnung, dass das schnellere Tippen zusammen mit dem Entfall des Schriftbildes einiges bewirken könnte. Mal ganz zu schweigen von ein paar Missgeschicken, insbesondere dem einen harten Ausreißer mit schlichtem Fehlverständnis der AufgabeGürteltier hat geschrieben: Donnerstag 13. August 2026, 16:43 In Bayern kostet es seit Kurzem 600 € - das hat viele brüskiert, da der VV bisher kostenlos war; wenn es wirklich für eine substantielle Verbesserung reicht, sind das aber (wirtschaftlich wie ideell) fast schon “Peanuts”. (Dass das natürlich im ALG-Bezug reinhaut und man da schon mal in zeitweise Geldknappheit geraten kann, erkenne ich aber natürlich an.)
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Gürteltier
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Es gibt weder im ersten noch im zweiten einen - ich habe in der Wahlstation durch die Refis aus “anderen Ländern” überhaupt erst gelernt, was man da genau machen muss. Ich habe auch ein gemischtes Gefühl diesem Prüfungsformat gegenüber.KMR hat geschrieben: Donnerstag 13. August 2026, 16:50 Einen Aktenvortrag habt ihr in Bayern als einzige ja gar nicht, jedenfalls nicht im Examen m.W.n.
Dafür gibts bei uns im 2. Examen ein Berufsfeld, das “doppelt” im Vergleich zu den drei anderen Rechtsgebieten in der mündlichen Prüfung gewichtet wird.
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Was nicht unerheblich dazu beiträgt, dass es durch die mündliche Prüfung in vielen Fällen nochmal ordentlich nach oben geht.Gürteltier hat geschrieben: Donnerstag 13. August 2026, 17:27 Dafür gibts bei uns im 2. Examen ein Berufsfeld, das “doppelt” im Vergleich zu den drei anderen Rechtsgebieten in der mündlichen Prüfung gewichtet wird.
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Gürteltier
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In meinem Fall trifft diese Einschätzung auch eindeutig zu. ^^batman hat geschrieben: Donnerstag 13. August 2026, 18:44Was nicht unerheblich dazu beiträgt, dass es durch die mündliche Prüfung in vielen Fällen nochmal ordentlich nach oben geht.Gürteltier hat geschrieben: Donnerstag 13. August 2026, 17:27 Dafür gibts bei uns im 2. Examen ein Berufsfeld, das “doppelt” im Vergleich zu den drei anderen Rechtsgebieten in der mündlichen Prüfung gewichtet wird.
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Herzlichen Glückwunsch!KMR hat geschrieben: Donnerstag 13. August 2026, 16:31 Melde: Soeben meine schriftlichen Ergebnisse erhalten. In beide Richtungen teilweise überrascht, aber mit dem Ergebnis als Ausgangsbasis grundsätzlich erstmal zufrieden; auch wenn ich trotzdem später noch evaluieren werden, ob ich den VV nutze (wäre elektronisch möglich statt wie der Erstversuch handschriftlich), da es einige harte Schlitzer gab, die ich bereits während dessen erkannt habe und m.E. der Kosten (hier: 400 EUR) und Nutzenfaktor recht groß ist.
An das Wochenende nach Bekanntgabe der schriftlichen Ergebnisse habe ich nur wenig schmeichelhafte Erinnerungsfetzen. Nach dem Mündlichen war ich vorsichtiger, bei anderen war es umgekehrt. Good times!

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Herzlichen Glückwunsch auch von mir KMR. Sieht man dich dann hier wieder öfter? Die Zeit auf ner Promotionsstelle will ja auch irgendwie rumgebracht werden ^^
Stehe zu deinen Überzeugungen soweit und solange Logik oder Erfahrung dich nicht widerlegen. Denk daran: Wenn der Kaiser nackt aussieht ist der Kaiser auch nackt ... .
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Ich danke dir. Als überzeugter Nichttrinker ist das bei mir wohl weniger ein ProblemGetMeOut hat geschrieben: Donnerstag 13. August 2026, 23:34Herzlichen Glückwunsch!KMR hat geschrieben: Donnerstag 13. August 2026, 16:31 Melde: Soeben meine schriftlichen Ergebnisse erhalten. In beide Richtungen teilweise überrascht, aber mit dem Ergebnis als Ausgangsbasis grundsätzlich erstmal zufrieden; auch wenn ich trotzdem später noch evaluieren werden, ob ich den VV nutze (wäre elektronisch möglich statt wie der Erstversuch handschriftlich), da es einige harte Schlitzer gab, die ich bereits während dessen erkannt habe und m.E. der Kosten (hier: 400 EUR) und Nutzenfaktor recht groß ist.
An das Wochenende nach Bekanntgabe der schriftlichen Ergebnisse habe ich nur wenig schmeichelhafte Erinnerungsfetzen. Nach dem Mündlichen war ich vorsichtiger, bei anderen war es umgekehrt. Good times!![]()
Besten Dank. War ich etwa verschwunden? ^^ Nun die Hoffnung ist freilich, dass die Stelle am Lehrstuhl eine gute Atmosphäre/Bedingungen bietet, dass das Projekt in der vorgesehenen Zeit (die üblichen 3 Jahre) geschafft wird nebst idealerweise weiterer Veröffentlichungen zur Profilbildung, um die die praxisferne Zeit trotzdem für den sich anschließenden Praxiseinstieg sinnvoll zu nutzen. Ein erstes Treffen mit den künftigen Kollegen klang erstmal nicht so schlecht. Stand jetzt wurde ich nämlich von der Justiz eher stark weg bewegt durch die Wahlstation und liebäugle mittlerweile mehr mit der Anwaltschaft und/oder auch dem Notariat, aber da habe ich dann ja jetzt erst noch etwas ZeitpufferStrich hat geschrieben: Freitag 14. August 2026, 23:17 Herzlichen Glückwunsch auch von mir KMR. Sieht man dich dann hier wieder öfter? Die Zeit auf ner Promotionsstelle will ja auch irgendwie rumgebracht werden ^^
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Auch meinen ganz herzlichen Glückwunsch noch von den unteren Rängen.KMR hat geschrieben: Samstag 15. August 2026, 09:19
Ich danke dir. Als überzeugter Nichttrinker ist das bei mir wohl weniger ein Problem![]()
Tagesempfehlung: Alkoholfreier Aperol!
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Wird afaik klassisch mit Crodino gemacht, dazu dann etwas Sodawasser oä. Mein örtlicher (authentisch etwas unfreundlicher) Italiener kredenzt da eine ganz großartige Variante.
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Gürteltier
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Ich muss mich mal über das Thema PKV auskotzen. ^^ So eine Gesundheitshistorie nach 28 Jahren Lebzeit zusammenzustellen ist ja schon ziemlich nervig, vor allem, wenn man einen Hausarzt hat, der bisweilen ziemlich wild codiert. Eigentlich geht's mir ja gut - blickt man so in meine Unterlagen, könnte man meinen, dies sei ein Trugschluss! 
Außerdem scheint es mir dann doch ziemlich schwierig, so manche von diesen Fragen rechtssicher zu beantworten. Wenn nach ambulanten Besuchen im Zeitraum X gefragt wird, ist das grundsätzlich relativ einfach - das ist ja etwas Faktisches; man war da und kann dann beschreiben wieso und dass das jetzt weg ist. Schwieriger erscheint mir die Frage nach Bestehenden sonstigen Leiden (so bei mehr als einem Versicherer von mir entdeckt). Das ist ja schon relativ normativ ("Wann besteht ein Leiden noch?"), zumal man in der Regel ja auch bei solchen "längeren" bzw. (ehemals?) chronischen Krankheiten nach Abklingen von Symptomen schlicht nicht mehr zum Arzt geht. Oder wie sieht's aus mit einem Plattfuß aus den 2000ern (Alter wohl so circa. 12)? ^^
Und einen pedantischen Juristen wie mich wird wohl ein Versicherungsmakler nicht so einfach zufrieden stellen, wenn es darum geht, warum man denn nun das eine oder das andere angeben muss.

Außerdem scheint es mir dann doch ziemlich schwierig, so manche von diesen Fragen rechtssicher zu beantworten. Wenn nach ambulanten Besuchen im Zeitraum X gefragt wird, ist das grundsätzlich relativ einfach - das ist ja etwas Faktisches; man war da und kann dann beschreiben wieso und dass das jetzt weg ist. Schwieriger erscheint mir die Frage nach Bestehenden sonstigen Leiden (so bei mehr als einem Versicherer von mir entdeckt). Das ist ja schon relativ normativ ("Wann besteht ein Leiden noch?"), zumal man in der Regel ja auch bei solchen "längeren" bzw. (ehemals?) chronischen Krankheiten nach Abklingen von Symptomen schlicht nicht mehr zum Arzt geht. Oder wie sieht's aus mit einem Plattfuß aus den 2000ern (Alter wohl so circa. 12)? ^^
Und einen pedantischen Juristen wie mich wird wohl ein Versicherungsmakler nicht so einfach zufrieden stellen, wenn es darum geht, warum man denn nun das eine oder das andere angeben muss.

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Ich werd' da teilweise schon sehr skeptisch, wenn man sich diese Abrechnungshistorie ("Patientenquittung") anschaut, was da für Diagnosen oder Leistungen tlw. abgerechnet werden, die klar erkennbar nur auf Abrechnungsmaximierung gerichtet sind aber nichts mit der wirklichen Behandlung zu tun haben. Entweder ist es erstaunlich, dass das nicht unter Abrechnungsbetrug o.ä. gegenüber der KV führt oder das wird im groß angelegten Stil von allen Beteiligten hingenommen. Es kann doch nicht Sinn der Sache sein, dass der Patient hier alle Behandler bei den Kassen melden soll o.ä.