Fischer ./. Tolksdorf
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- famulus
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Fischer wieder back to the roots? Für mich diesmal überzeugend (leider hinter Paywall):
https://www.spiegel.de/kultur/ehrenschu ... fdf7201f3d
https://www.spiegel.de/kultur/ehrenschu ... fdf7201f3d
»Ich kenne den Schmerz, den ich hatte, weil ich zweimal die Vorhaut mit dem Reißverschluss mitgenommen habe, so dass dieser - also Reißverschluss - einmal in einer Klinik entfernt werden musste.« - Chefreferendar
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Gürteltier
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Passend zum Threadtitel: Fischer hat ja anscheinend auch seine Arbeit an dem nach ihm benannten Standardwerk aufgegeben. Damit gibt er jetzt
natürlich leider irgendwie das eine Projekt auf, mit dem er meiner Meinung nach ja durchaus für die breite ReWi-Community einen objektiven, positiven Dienst getan hat. Wird er jetzt nur “chillen”? Oder räumt er nur Zeit frei für mehr Podcasts, Kolumnen oder Auftritte?
natürlich leider irgendwie das eine Projekt auf, mit dem er meiner Meinung nach ja durchaus für die breite ReWi-Community einen objektiven, positiven Dienst getan hat. Wird er jetzt nur “chillen”? Oder räumt er nur Zeit frei für mehr Podcasts, Kolumnen oder Auftritte?
- Strich
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https://www.lto.de/recht/meinung/m/fisc ... eischhauer
... Entschuldigung, aber wenn du hier sagtest, du besitzt das Auto, meintest du eigentlich Eigentum. Das sind zwei verschiedene Sachen.
Diese Fischertexte nerven, wenn er Nichtjuristen belehrt, sie hätten nicht juristisch sauber gearbeitet.
... Entschuldigung, aber wenn du hier sagtest, du besitzt das Auto, meintest du eigentlich Eigentum. Das sind zwei verschiedene Sachen.
Diese Fischertexte nerven, wenn er Nichtjuristen belehrt, sie hätten nicht juristisch sauber gearbeitet.
Stehe zu deinen Überzeugungen soweit und solange Logik oder Erfahrung dich nicht widerlegen. Denk daran: Wenn der Kaiser nackt aussieht ist der Kaiser auch nackt ... .
- Daria -
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Gürteltier
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Kann er eigentlich nur die Form des Verrisses? Bisweilen lesen sich die Stücke ja unterhaltsam. Aber da er ja jetzt vermehrt im Journalismus tätig ist, verschließt er sich hier augenscheinlich immer mehr Türen, wenn er immer so über seine Kollegen herzieht.^^
- Urs Blank
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Er hat – wenn der Thomas Fischer-Forschung in diesem Forum zu glauben ist – noch nie ein Buch positiv besprochen. Der Grund liegt auf Hand: TF persönlich ist die Riesen-Super-Ultra-Autorität in allen Lebensdingen und Weltfragen. Dass ein Buch seinen Maßstäben genügt, ist daher denklogisch ausgeschlossen.
Mit „Du bist nicht allein“ tut sich TF aber ersichtlich schwer. Vielleicht, weil er bemerkt hat, dass Fleischhauer ganz ähnlich tickt und arbeitet wie er selbst als Kolumnist: Die eigene Weltsicht ausbreiten, kleine Provokationen einstreuen, von vielen Sachen keine vertiefte Ahnung haben, aber trotzdem irgendwas dazu schreiben, ein fettes Auto in der Einfahrt parken, eine gute Wohnlage in Bayern. Nur eines geht TF halt ab: Den lockeren Plauderton des Profi-Schreibers, den kann er einfach nicht.
Mit „Du bist nicht allein“ tut sich TF aber ersichtlich schwer. Vielleicht, weil er bemerkt hat, dass Fleischhauer ganz ähnlich tickt und arbeitet wie er selbst als Kolumnist: Die eigene Weltsicht ausbreiten, kleine Provokationen einstreuen, von vielen Sachen keine vertiefte Ahnung haben, aber trotzdem irgendwas dazu schreiben, ein fettes Auto in der Einfahrt parken, eine gute Wohnlage in Bayern. Nur eines geht TF halt ab: Den lockeren Plauderton des Profi-Schreibers, den kann er einfach nicht.
"Cats exit the room in a hurry when oysters are opened."
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Das Werk war vor ihm nach Schwarz, danach nach Dreher und danach nach Tröndle benannt. Die einzige Besonderheit bei Fischer war, dass er nach wenigen Auflagen den Vorautor hat entfallen lassen, was bis dato unüblich war.Gürteltier hat geschrieben: Samstag 20. Juni 2026, 14:44Passend zum Threadtitel: Fischer hat ja anscheinend auch seine Arbeit an dem nach ihm benannten Standardwerk aufgegeben.
Insofern hieß das Werk erst "Schwarz", dann "Schwarz/Dreher", dann "Dreher/Tröndle" (so während meiner Studienzeit) und dann (nach einem kurzen Intermezzo des "Tröndle/Fischer) nur noch "Fischer". Jetzt heißt es eben "Fischer/Anstötz/Lutz", und das wird das aller Voraussicht nach auch so bleiben, weil die meisten Bearbeiter es nicht nötig haben, ihre Vorgänger aus der Autorenbezeichnung zu tilgen.
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Das erinnert mich an diesen legendären Thread hier: Vernichtende RezensionUrs Blank hat geschrieben: Dienstag 23. Juni 2026, 07:25 Er hat – wenn der Thomas Fischer-Forschung in diesem Forum zu glauben ist – noch nie ein Buch positiv besprochen.
"Das Vertragsrecht der Bundesrepublik Deutschland und die gesetzlich vorgesehenen Möglichkeiten, die Erfüllung von Verträgen zu erzwingen…verstoßen nicht gegen göttliches Recht."
--- Offizialat Freiburg, NJW 1994, 3375 (Leitsatz der Redaktion)
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Gürteltier
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Ich lese die “Beschneidungsrezension” tatsächlich immer wieder in unregelmäßigem Abstand. Fühlt sich manchmal gut an.
Bzgl. des Werktitels des “Fischers”: Zuminest den Namen “Dreher” wollte man - so meine Erinnerung - wegen dessen zwischenzeitlich publik gewordener NS-Vergangenheit als Staatsanwalt “loswerden”. Wenn ein Werk aber erstmal den Begründer im Titel verloren hat, wird es meiner Meinung nach aber eh schwierig, die Bekanntheit anhand des Werktitels aufrecht zu erhalten.
Bzgl. des Werktitels des “Fischers”: Zuminest den Namen “Dreher” wollte man - so meine Erinnerung - wegen dessen zwischenzeitlich publik gewordener NS-Vergangenheit als Staatsanwalt “loswerden”. Wenn ein Werk aber erstmal den Begründer im Titel verloren hat, wird es meiner Meinung nach aber eh schwierig, die Bekanntheit anhand des Werktitels aufrecht zu erhalten.
- Strich
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Ich bin fast mit Fleischauers Buch durch. Der ist einfach wie Fischer, das nervt ihn. Außerdem trifft meine geäußerte Vermutung zu: Fischer erklärt Fleischauer, das es aber Eigentum und nicht Besitz heist und segelt damit gnadenlos an dem vorbei, worum es Fleischauer geht. Das hätte man viel intelligenter kritisieren können. Keine Ahnung, was Fischer da getriggert hat.
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- Daria -
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