Richterbesoldung

Für alle Fragen, die sich speziell für Richter, Staatsanwälte oder Verwaltungsbeamte ergeben, z.B. Bewerbung, Arbeitszeit, Laufbahnentwicklung, Wechsel des Bundeslandes oder der Gerichtsbarkeit usw.

Moderator: Verwaltung

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famulus
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Beitrag von famulus »

Regelmäßig nicht, nein.
»Ich kenne den Schmerz, den ich hatte, weil ich zweimal die Vorhaut mit dem Reißverschluss mitgenommen habe, so dass dieser - also Reißverschluss - einmal in einer Klinik entfernt werden musste.« - Chefreferendar
Gürteltier
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Beitrag von Gürteltier »

KMR hat geschrieben: Donnerstag 16. April 2026, 19:32
Bezog sich nicht die Entscheidung des BVerfG direkt auch nur auf die Berliner Besoldung 2008-2020? Die dort neu aufgestellten Grundsätze muss man ja aber sinnvollerweise auf alle Vorschriften anwenden, auch ohne direkte Rechtskrafterstreckung, sofern die Länder Art. 20 III i.V.m. Art. 33 V GG ernstnehmen.
Genau - was 2008-20 in Berlin galt (und so entsprechend erst vor Kurzem entschieden wurde), das gilt sicher auch außerhalb von Berlin und auch für 2021 bis 20XX.

So oder so vermute ich, dass das mühselig wird.
Joshua
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Beitrag von Joshua »

Gürteltier hat geschrieben: Donnerstag 16. April 2026, 18:44
Joshua hat geschrieben: Donnerstag 16. April 2026, 11:50
famulus hat geschrieben: Donnerstag 16. April 2026, 09:47 Ab wann ist die Besoldung dann eigentlich amtsunangemessen hoch?

Wann dreht sich (dann eigentlich) die Sonne um die Erde?
Ich wollte schon einen ironischen Kommentar verfassen, dass es für Joshuas Leistungen nicht hoch genug gehen kann - aber das hat er ja schon selbst übernommen.
Logikfehler. Meine Aussage ist, klar erkennbar: Die Situation, dass der Besoldungsgesetzgeber sich mal für eine R-Besoldung entscheiden sollte, bei welcher man ernsthaft an den Punkt käme, eine Überbesoldung zu thematisieren, wird mit der gleichen Wahrscheinlichkeit eintreten wie das Drehen der Sonne um die Erde...

„In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht um die Interessen von Staaten. Merken Sie sich das, egal, was man Ihnen im Geschichtsunterricht erzählt.“
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Strich
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Beitrag von Strich »

Welcher Logikfehler ist das denn?
Stehe zu deinen Überzeugungen soweit und solange Logik oder Erfahrung dich nicht widerlegen. Denk daran: Wenn der Kaiser nackt aussieht ist der Kaiser auch nackt ... .
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Beitrag von Joshua »

Brechen von

a:a*
<-->
b:b*

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Beitrag von Gürteltier »

Joshua hat geschrieben: Freitag 17. April 2026, 11:36 Brechen von

a:a*
<-->
b:b*
Ahja, alles klar. Ist das die Buchstabenform von: Joshua drückt sich unklar aus und kommt damit nicht klar? Ich fand meine Deutung im Hinblick auf deinen Ductus und dein Selbstverständnis in deinen Postings hier (“Epochale Entscheidungen auf dem Gebiet der GoA” (paraphrasiert) usw.) eigentlich recht naheliegend.
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Beitrag von Joshua »

Dass du wieder persönlich wirst, ist sehr schade, allerdings ein starkes Indiz dafür, dass du in der Sache keine Argumente hast.

Richtig bleibt dein Verstoß gegen das logische System

a:a*
<-->
b:b*

Denn wir haben es hier mit einer "Gegenteilsfunktion" zu tun, indem wir ein Sein (die Erde dreht sich um die Sonne; die Richterbesoldung ist verfassungswidrig zu niedrig, s. BVerfG) einem (nach meinem erkennbaren Argumentationsmuster: irrealen) Gegenszenario (die Sonne wird sich um die Erde drehen; die Richterbesoldung wird verfassungswidrig zu hoch sein) gegenüberstellen. Deine Ableitung - die mir unterstellte, rein normative Wertung, die Richterbesoldung könne gar nicht zu hoch sein - hat in diesem System als mir unterstellte, d.h. aus meinem System herleitbare Aussage doch erkennbar keinen Platz...

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Beitrag von Gürteltier »

Ich glaub, Famulus’ Frage war ironisch gemeint. Ist dir das bewusst?
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Beitrag von Joshua »

Jetzt weichst du also auf einen neuen (untauglichen) ad-personam-Versuch aus: "Du verstehst nicht einmal Ironie". Dein Vorgehen ist durchschaubar. Logisch werden deine Argumente dadurch nicht.

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Beitrag von Strich »

Hä soll das a und nicht a genau dann wenn b und nicht b sein? Kannst du vielleicht einfach entweder die logische Struktur ausschreiben oder sie mit den in der Logik üblichen Symbolen (unten bei Set and/or logic notation) versehen?
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Beitrag von Joshua »

Nein, a verhält sich zu a* wie b zu b*.

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Beitrag von Strich »

Und welchen Fehler hat er jetzt gemacht?
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Beitrag von Joshua »

Da halt dich mal schön raus.

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Beitrag von KMR »

Muss eigentlich mittlerweile jedes Thema in eine Meta-Diskussion zu Logik mutieren?
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Beitrag von Joshua »

Das Problem ist ja, dass hier zunehmend mit ad personams gearbeitet wird, insbesondere durch Gürteltier. Die lächerliche, nur pseudeoironische Interpretation "dass es für Joshuas Leistungen nicht hoch genug gehen kann", war in meinem Vergleich nicht angelegt. Es geht hier darum, Nutzer lächerlich zu machen.

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