Richtige Wahl der Stationen im Hinblick auf späteren Job
Verfasst: Samstag 14. Februar 2026, 08:28
Guten Tag zusammen,
ich habe das 1. Examen mit 10,1 staatlich (11 mit wirtschaftsrechtlichem Schwerpunkt) abgelegt und stehe kurz vor dem Ref. Ich habe noch einen ebenfalls wirtschaftsrechtlichen LLM in der Niederlande gemacht.
Ich mache mir schon Gedanken, was ich später mal arbeiten will und möchte dementsprechend meine Stationen für das Ref wählen.
Mir ist es wichtig, nicht mehr als 45/50 h zu arbeiten (dieses Pensum war bisher teils mit Lernen und arbeiten daneben noch in Ordnung). Großkanzlei scheidet daher aus, ich will auch nicht in Frankfurt, München oder Düsseldorf Leben. Auch möchte ich nach knapp 9 Jahren Ausbildung, hoffentlich 2 mal VB und einem LLM (zwar nicht UK oder USA, aber ich weiß nicht, ob das in den meisten Fällen so relevant ist) nicht für 60.0000 arbeiten.
Zum Staat möchte ich ebenfalls nicht. Wirtschaftliches Denken ist mir wichtig. Bezüglich der Tätigkeit bin ich einigermaßen flexibel.
Damit bleiben wohl große Unternehmen und mittelständische Kanzleien.
Hat da jemand Erfahrungsberichte zu Ref und Berufseinstieg (Arbeitszeiten, Gehälter in den ersten Jahren)?
Wie schwer ist es z.B., bei einem großen Unternehmen mit diesem Profil unterzukommen? Und wie läuft meist der Berufseinstieg bei einer mittelständischen Kanzlei (15-50 Anwälte) etwa im Hinblick auf Gehaltsentwicklung?
Vielen Dank für die Antworten!
ich habe das 1. Examen mit 10,1 staatlich (11 mit wirtschaftsrechtlichem Schwerpunkt) abgelegt und stehe kurz vor dem Ref. Ich habe noch einen ebenfalls wirtschaftsrechtlichen LLM in der Niederlande gemacht.
Ich mache mir schon Gedanken, was ich später mal arbeiten will und möchte dementsprechend meine Stationen für das Ref wählen.
Mir ist es wichtig, nicht mehr als 45/50 h zu arbeiten (dieses Pensum war bisher teils mit Lernen und arbeiten daneben noch in Ordnung). Großkanzlei scheidet daher aus, ich will auch nicht in Frankfurt, München oder Düsseldorf Leben. Auch möchte ich nach knapp 9 Jahren Ausbildung, hoffentlich 2 mal VB und einem LLM (zwar nicht UK oder USA, aber ich weiß nicht, ob das in den meisten Fällen so relevant ist) nicht für 60.0000 arbeiten.
Zum Staat möchte ich ebenfalls nicht. Wirtschaftliches Denken ist mir wichtig. Bezüglich der Tätigkeit bin ich einigermaßen flexibel.
Damit bleiben wohl große Unternehmen und mittelständische Kanzleien.
Hat da jemand Erfahrungsberichte zu Ref und Berufseinstieg (Arbeitszeiten, Gehälter in den ersten Jahren)?
Wie schwer ist es z.B., bei einem großen Unternehmen mit diesem Profil unterzukommen? Und wie läuft meist der Berufseinstieg bei einer mittelständischen Kanzlei (15-50 Anwälte) etwa im Hinblick auf Gehaltsentwicklung?
Vielen Dank für die Antworten!